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Die Farbe Lila

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Hamburg
Kiadó: Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH
Kiadás helye: Hamburg
Kiadás éve:
Kötés típusa: Fűzött keménykötés
Oldalszám: 222 oldal
Sorozatcím:
Kötetszám:
Nyelv: Német  
Méret: 19 cm x 13 cm
ISBN:
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Vissza

Fülszöveg


Alice Walker
h'
V
f
»Lieber Gott, ich bin vierzehn Jahre alt. Ich bin immer brav gewesen.
Vielleicht kannst Du mir ein Zeichen geben, daß ich weiß, was mit mir passiert.«
Celle, vergewaltigt von dem Mann, den sie Vater nannte und in eine schlimme Ehe gedrängt, hat niemand,
mit dem sie sprechen kann - außer Gott.
Aber dann lernt sie Shug Avery kennen,
die selbstbewußte Sängerin:
Und Celie entdeckt mit Staunen, was in ihr steckt,
in ihr, dem Opfer und häßlichen Mädchen
Steven Spielberg hat diesen ergreifenden Roman
der Pulitzer-Preisträgerin Alice Walker
mit Whoopy Goldberg in der Hauptrolle verfilmt.

Celie ist vierzehn, als sie anfängt, Briefe an den lieben Gott zu schreiben, weil sie niemanden hat, dem sie sich anvertrauen kann, niemanden, dem sie von ihren Leiden erzählen kann: der Vater mißbraucht sie über Jahre, schwängert sie und verkauft anschließend ihre Kinder, drängt sie in die Ehe mit einem Wildfremden, dem sie als Putzfrau und Prügelobjekt dient. Celie... Tovább

Fülszöveg


Alice Walker
h'
V
f
»Lieber Gott, ich bin vierzehn Jahre alt. Ich bin immer brav gewesen.
Vielleicht kannst Du mir ein Zeichen geben, daß ich weiß, was mit mir passiert.«
Celle, vergewaltigt von dem Mann, den sie Vater nannte und in eine schlimme Ehe gedrängt, hat niemand,
mit dem sie sprechen kann - außer Gott.
Aber dann lernt sie Shug Avery kennen,
die selbstbewußte Sängerin:
Und Celie entdeckt mit Staunen, was in ihr steckt,
in ihr, dem Opfer und häßlichen Mädchen
Steven Spielberg hat diesen ergreifenden Roman
der Pulitzer-Preisträgerin Alice Walker
mit Whoopy Goldberg in der Hauptrolle verfilmt.

Celie ist vierzehn, als sie anfängt, Briefe an den lieben Gott zu schreiben, weil sie niemanden hat, dem sie sich anvertrauen kann, niemanden, dem sie von ihren Leiden erzählen kann: der Vater mißbraucht sie über Jahre, schwängert sie und verkauft anschließend ihre Kinder, drängt sie in die Ehe mit einem Wildfremden, dem sie als Putzfrau und Prügelobjekt dient. Celie wird gebraucht, getreten und geprügelt wie ein Hund. Sie hat weder die Würde noch die Kraft zum Widerstand, ihre einzige Hoffnung ist Gott: » laß doch, laß doch, solange ich nur G-o-t-t buchstabieren kann, hab' ich ja noch jemand.«
Erst als ihr Mann seine Geliebte Shug ins Haus bringt, lernt Celie, was Menschlichkeit und Liebe bedeuten: Shug, die selbstbewußte und schöne Sängerin, wird ihre Freundin und große Liebe. Durch Shug lernt Celie, ihrem Leben Sinn und Selbstbestimmung zu geben. Sie findet den Mut, ihren Mann, den sie bisher nur unterwürfig Mister nannte, zu verlassen, um mit Shug zu leben. »>Die Farbe Lila< ist ein lebensumspannendes Meldodram aus dem Süden der USA«, das Buch »mündet in einer Art sanfter feministischer Utopie: Celie, die ewig Geti-etene, wird durch die Zuneigung von Frauen gestärkt und fähig, sich aus dem häuslichen Gefängnis zu lösen. Ihr großes Vorbild, die Sängerin Shug Avery, vereint Züge moderner entschlossener Emanzipation mit der tiraditionellen Selbständigkeit der schwarzen Blues-Interpretinnen.« (Der Spiegel)
Eine Geschichte über das Leben, über die Liebe, über uns, nach der Steven Spielberg einen erfolgreichen Film drehte.
Alice Walker erhielt 1983 für ihren Roman »Die Farbe Lila« als erste schwarze Frau den Pulitzerpreis für Belletristik. In diesem Roman erzählt sie die Geschichte ihrer Großtante: sie war Celie.
Auch in ihren zahlreichen anderen Veröffentlichungen verarbeitet Alice Walker Erfahrungen ihrer Familie und der eigenen Kindheit. Sie wurde 1944 in Eatonton, Georgia, geboren und wuchs in einer zehnköpfigen Familie im Süden der USA auf. Der Vater war Pachtbauer, der die Pacht mit einem Teil seiner Ernte zu bezahlen hatte und den Lebensunterhalt seiner großen Familie mit Nebenverdiensten sichern mußte.
Durch ein Behinderten-Stipendium (sie verlor mit acht Jahren ein Auge) wurde es Alice Walker ermöglicht, ein College für schwarze Mädchen in Atlanta zu besuchen. 1968 veröffentlichte sie ihren ersten Lyrikband, dem andere Gedichtbände, Kurzgeschichten und Romane folgten. Nach der Pulitzerpreis-Verleihung avancierten ihre Bücher in den USA zu Bestsellern, von der »Farbe Lila« wurden inzwischen über IV2 Millionen Exemplare verkauft.
Neben ihrer schriftstellerischen Arbeit ist Alice Walker als engagierte Feministin in der Bürgerrechts- und Friedensbewegung aktiv.
In deutscher Sprache sind außer der »Farbe Lila« die Liebesgeschichten »Rose Lily« und der Roman »Meridian« erschienen. Vissza

Alice Walker

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