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Amerikanische Bilder

Eine Reise durch das schwarze Amerika

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Berlin
Kiadó: Verlag Volk und Welt
Kiadás helye: Berlin
Kiadás éve:
Kötés típusa: Ragasztott papírkötés
Oldalszám: 275 oldal
Sorozatcím:
Kötetszám:
Nyelv: Német  
Méret: 24 cm x 20 cm
ISBN:
Megjegyzés: Színes és fekete-fehér fotókkal.
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Vissza

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1970 verließ Jacob Holdt (geb. 1947) seine dänische Heimat mit der Absicht, Lateinamerika kennenzulernen. Nach einigen Monaten Arbeit auf einer Farm in Kanada stellte er sich mit 40 Dollar in der Tasche auf die Landstraße und begann seine eigentliche Tour Richtung Süden. Auf der Fahrt durch die USA war Holdt, der sich schon in Dänemark den Gegnern des USA-Imperialismus und der Vietnam-Aggression angeschlossen hatte, verblüfft von der gewaltigen Kraft, mit der die amerikanische Jugend gegen diesen Krieg auftrat. In einer Zeit so entscheidender politischer Kämpfe könne er nicht seiner Abenteuerlust nachgehen, entschied Jacob Holdt und schloß sich mit aller Leidenschaft den Protestaktionen an. Kreuz und quer reiste er durch das Land, unterstützte die Vietnamkriegsgegner, den Kampf d^r schwarzen und indianischen Bürgerrechtler, wirkte auf karitativem Gebiet. Über fünf Jahre hinweg wohnte er bei »381 Familien in 48 Staaten... Tovább

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1970 verließ Jacob Holdt (geb. 1947) seine dänische Heimat mit der Absicht, Lateinamerika kennenzulernen. Nach einigen Monaten Arbeit auf einer Farm in Kanada stellte er sich mit 40 Dollar in der Tasche auf die Landstraße und begann seine eigentliche Tour Richtung Süden. Auf der Fahrt durch die USA war Holdt, der sich schon in Dänemark den Gegnern des USA-Imperialismus und der Vietnam-Aggression angeschlossen hatte, verblüfft von der gewaltigen Kraft, mit der die amerikanische Jugend gegen diesen Krieg auftrat. In einer Zeit so entscheidender politischer Kämpfe könne er nicht seiner Abenteuerlust nachgehen, entschied Jacob Holdt und schloß sich mit aller Leidenschaft den Protestaktionen an. Kreuz und quer reiste er durch das Land, unterstützte die Vietnamkriegsgegner, den Kampf d^r schwarzen und indianischen Bürgerrechtler, wirkte auf karitativem Gebiet. Über fünf Jahre hinweg wohnte er bei »381 Familien in 48 Staaten und reiste 161 265 Kilometer per Anhalter«.
Aus der Perspektive der vom Wohlstand Ausgeschlossenen, sozial und rassisch Deklassierten, bei und mit denen er lebte, enthüllte sich ihm das amerikanische »System«. Mit einer einfachen Kleinbildkamera, die ihm seine Eltern schickten, da sie den bloßen Worten in den Briefen keinen Glauben schenkten, fotografierte Jacob Holdt systematisch alles, was ihm an Gewalt und menschenunwürdigen Zuständen begegnete, innerhalb von fünf Jahren entstand ein einzigartiges soziales Dokument voller Anteilnahme, aber ohne sentimentales Mitleid, ein persönliches Dokument über jene Seite der amerikanischen Wirklichkeit, von der man zwar Kenntnis hat, die aber außerhalb der USA kaum vorstellbar war, bevor es dieses Buch gab. Vissza

Jacob Holdt

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