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Berlinisch

Geschichtliche Einführung in die Sprache einer Stadt/Mit einem Wörterverzeichnis

Szerkesztő
Berlin
Kiadó: Akademie-Verlag
Kiadás helye: Berlin
Kiadás éve:
Kötés típusa: Fűzött keménykötés
Oldalszám: 446 oldal
Sorozatcím:
Kötetszám:
Nyelv: Német  
Méret: 20 cm x 13 cm
ISBN: 3-05-000157-7
Megjegyzés: Fekete-fehér illusztrációkkal.
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über das Berlinischfe| ist wenig Schrneichelhaftes gesägt worden í Der scheußlichste aller Dialekte war es für-den gebürtigen Berliner Schriftsteller Karl Gutzkow.^ ein Jargon aus verdorbenesm Plattdeutsch uad:áus allem Kehricht der höheren Gesellschaftssprache für den Breslauer Erzähler Willibald Alexisf und Friedriph Engels aus Barmen meinte gar, dal^aus Berlin schwerlich was Anständfges werden könne, solange dieser Dialekt gesprochen^erde . . . Doch was ist eigentlich Berlinisí^i?. Ai^eine Formel gebracht, könnte es heißeni*Eine Stadt-sprache. entstanden aus einer Miscliung niederdeutscher Mundart, obersächsi^|p^,Umgangs-und neuhochdeutscher Schriftsp|^i!he; Reste slawischen Wortg^^^i im Namenbestand bewahrend; mit anverwandeltem Wortgut aus «legi Französischen,
dem Jiddischen, dem Hotwelsch ií'urchsprenkelt. ; „ -Das ist ungefüg genug — und läßt immer noch außer acht, daß nicht zu allen Zeiten, picht von allen und nicht allenthalben berlinert wurde, und gar nicht zumj^uge... Tovább

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über das Berlinischfe| ist wenig Schrneichelhaftes gesägt worden í Der scheußlichste aller Dialekte war es für-den gebürtigen Berliner Schriftsteller Karl Gutzkow.^ ein Jargon aus verdorbenesm Plattdeutsch uad:áus allem Kehricht der höheren Gesellschaftssprache für den Breslauer Erzähler Willibald Alexisf und Friedriph Engels aus Barmen meinte gar, dal^aus Berlin schwerlich was Anständfges werden könne, solange dieser Dialekt gesprochen^erde . . . Doch was ist eigentlich Berlinisí^i?. Ai^eine Formel gebracht, könnte es heißeni*Eine Stadt-sprache. entstanden aus einer Miscliung niederdeutscher Mundart, obersächsi^|p^,Umgangs-und neuhochdeutscher Schriftsp|^i!he; Reste slawischen Wortg^^^i im Namenbestand bewahrend; mit anverwandeltem Wortgut aus «legi Französischen,
dem Jiddischen, dem Hotwelsch ií'urchsprenkelt. ; „ -Das ist ungefüg genug — und läßt immer noch außer acht, daß nicht zu allen Zeiten, picht von allen und nicht allenthalben berlinert wurde, und gar nicht zumj^uge kommt, was tlas Berlinische eigentlich ausmacht; der Wilz und <lie Schlagfertigkeit, die sprachliche Wendigkeit und die sprachschöpferischen Fähigkeiten des Berliners. Eine Formel tut es also nicht — unil darum bedarf CS einer „Einführung" wie dieser: in die Siedlungsund Bevölkeriuigsgeschichte der/Stadt; in die sprachliche Entwicklung vom 13. Jahi'imndert bis zur Gegenwarl; in Textzeugnisse, die diese Entwicklung dokumentieren — von Urkunden der iiiiLLelalterlichen Sladt über Flugschriften der 1848er Revolution bis zu Ermittlungen in Schulen der Hauptstadt der DDK spannt sich dabei der Bogen —, und die Berliner Gewässer-, Oris- und Slraßennamen békoiamen ein eigenes f^pitel. Ein alphabetisches \'erzeichnis berlinischer Wörter lind Wendungen beschließt den Band. In ihm zeigt sich, was die B?líiner sind: ein Menschenschlag mit Herz und Schnauze.
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