Fülszöveg
Trotz der siegreichen Schlacht von Kadesch war es Ramses nicht gelungen, die kriegerischen Hethiter dauerhaft in die Schranken zu w^eisen. Wieder einmal steht der Pharao mit seinen Truppen im Feindesland. Doch mit militärischer Klugheit gelingt es ihm, die abtrünnig gewor' denen Gebiete zurückzuerobern und Acha, seinen Obersten Gesandten und Jugendfreund, aus hethitischer Gefangenschaft zu befreien. Er setzt, von Acha darin bestärkt, auf Friedensverhandlungen imd strebt ein Bündnis mit dem Erzfeind an, um der aufkommenden Macht der Assyrer entgegenzutreten. Ein gewagtes Unterfangen. Dabei hatte Ramses von einer friede vollen Regierungszeit geträumt und gehofft, das Leben am Hof könnte nun in ruhigeren, freudvollen Bahnen verlaufen. Doch zu hartnäckig sind seine Gegner am Werk. Allen voran sein seit langem totgeglaubter, aber noch sehr lebendiger und luigebrochen machthungriger Bruder Chenar, seine doppelzüngige Schwester Dolente und der libysche Magier Ofir. Auf einer Reise nach...
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Fülszöveg
Trotz der siegreichen Schlacht von Kadesch war es Ramses nicht gelungen, die kriegerischen Hethiter dauerhaft in die Schranken zu w^eisen. Wieder einmal steht der Pharao mit seinen Truppen im Feindesland. Doch mit militärischer Klugheit gelingt es ihm, die abtrünnig gewor' denen Gebiete zurückzuerobern und Acha, seinen Obersten Gesandten und Jugendfreund, aus hethitischer Gefangenschaft zu befreien. Er setzt, von Acha darin bestärkt, auf Friedensverhandlungen imd strebt ein Bündnis mit dem Erzfeind an, um der aufkommenden Macht der Assyrer entgegenzutreten. Ein gewagtes Unterfangen. Dabei hatte Ramses von einer friede vollen Regierungszeit geträumt und gehofft, das Leben am Hof könnte nun in ruhigeren, freudvollen Bahnen verlaufen. Doch zu hartnäckig sind seine Gegner am Werk. Allen voran sein seit langem totgeglaubter, aber noch sehr lebendiger und luigebrochen machthungriger Bruder Chenar, seine doppelzüngige Schwester Dolente und der libysche Magier Ofir. Auf einer Reise nach Nubien entgeht das Königspaar nur knapp den töd' hchen Fallen, die Chenar gestellt hat.
Dennoch genießen Ramses und Nefertari diese Fahrt, bewundern die Schönheit des Landes, erfreuen sich ihrer Behebtheit beim Volk und haben auch endlich Zeit für sich und ihre Liebe. Und dieser ewigen, unzerstörbaren Liebe will Ramses ein ebenso ewiges, unzerstörbares Denkmal setzen: zwei Felsentempel in Abu Simbel.
Sie werden in Rekordzeit erbaut. Die bevorstehende Einweihung erscheint dem Herrscher als ein Tag der Hoffnung. Aber noch weiß Ramses nicht, welch furchtbarer Schicksalsschlag ihn dort erwartet
Christian Jacq, geboren 1947 bei Paris, promovierte in Ägyptologie an der Sorbonne. Er veröffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Aufsätze und wurde von der Académie Française ausgezeichnet. Er gründete das Institut Ramses, das sich inS' besondere der Erhaltimg gefährdeter Baudenkmäler der Antike widmet. Neben seiner wissenschaftlichen Arbeit schrieb er zahlreiche erfolg' reiche Romane. Mit seiner großen, auf fünf Bände angelegten Ramses-Biographie eroberte Christian Jacq ein Millionenpublikum.
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»Ramses der Große war wieder da! IMiemand haHe iKn so früh erwartet, man rechnete erst in einigen Monaten mit seiner Rückkehr, doch er war es tatsachlich: strahlend, mU der hiauen Krone auf dem Haupt, über der Stirn die goldene Uräusschlange und in ein rituelles Gewand gehüllt, auf dem blaugrüne Falkenschwingen aufge-e ihn unter den Schutz der GöHin Isis stellten.«
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Mit seiner erzählerischen Kunst und seinem Sinn für di turgische KomposiHon läßt Christian Jacq das Ägypten der Pharaonen in all seiner Pracht aufleben.
»Stimmungsvoller als an Ramses' Seite könnte heute ein Ägypten-Reisender kaum durch das land der Pyramiden geleitet werden.« WESTDELTSCHE ALLGEIHEIIVE ZEITUIVG
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