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Das Milliarden-Spiel

Wie ich die Barings-Bank ruinierte

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Hamburg
Kiadó: Spiegel-Buchverlag
Kiadás helye: Hamburg
Kiadás éve:
Kötés típusa: Fűzött keménykötés
Oldalszám: 333 oldal
Sorozatcím:
Kötetszám:
Nyelv: Német  
Méret: 21 cm x 14 cm
ISBN: 3-455-15001-2
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Vissza

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Als im Februar 1995 Englands älteste, traditionsreichste Privatbank, das im 18. Jahrhundert gegründete Finanzhaus Barings, urplötzlich vor der Pleite stand, bedeutete das einen der größten Bankskandale dieses Jahrhunderts. Drei Tage vor seinem 28. Geburtstag hatte sich Nick Leeson, der in Singapur stationierte Börsenhändler der Bank, aus dem südostasiatischen Stadtstaat abgesetzt. Nach Leesons Flucht fanden die Barings-Manager heraus, daß der als Börsengenie gefeierte Wertpapierhändler, den sie völlig unkontrolliert über zvifeieinhalb Jahre lang hatten dea-len lassen, in Wahrheit ein Betrüger war. Durch gigantische Fehlspekulationen hatte der ehrgeizige junge Bankangestellte Verluste von insgesamt 827 Millionen Pfund (1,8 Milliarden Mark) aufgetürmt, diese aber durch raffinierte Buchungstricks kaschiert. Leeson versuchte, über Ost-Malaysia, das Sultanat Brunei und Deutschland in seine Heimat zu gelangen. Der junge Engländer fürchtete die gestrenge Justiz in Singapur mehr als die... Tovább

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Als im Februar 1995 Englands älteste, traditionsreichste Privatbank, das im 18. Jahrhundert gegründete Finanzhaus Barings, urplötzlich vor der Pleite stand, bedeutete das einen der größten Bankskandale dieses Jahrhunderts. Drei Tage vor seinem 28. Geburtstag hatte sich Nick Leeson, der in Singapur stationierte Börsenhändler der Bank, aus dem südostasiatischen Stadtstaat abgesetzt. Nach Leesons Flucht fanden die Barings-Manager heraus, daß der als Börsengenie gefeierte Wertpapierhändler, den sie völlig unkontrolliert über zvifeieinhalb Jahre lang hatten dea-len lassen, in Wahrheit ein Betrüger war. Durch gigantische Fehlspekulationen hatte der ehrgeizige junge Bankangestellte Verluste von insgesamt 827 Millionen Pfund (1,8 Milliarden Mark) aufgetürmt, diese aber durch raffinierte Buchungstricks kaschiert. Leeson versuchte, über Ost-Malaysia, das Sultanat Brunei und Deutschland in seine Heimat zu gelangen. Der junge Engländer fürchtete die gestrenge Justiz in Singapur mehr als die Gerichte in London. Doch er kam nur bis Deutschland. Auf dem Frankfurter Rhein-Main-Flughafen wurde er am 2. März 1995 festgenommen und inhaftiert.


Neun Monate später ließ sich der Milliarden-Schwindler freiwillig nach Singapur ausliefern. Dort wurde er zu sechseinhalb Jahren Gefängnis verurteilt.
Noch während seiner Haftzeit in Frank-furt-Höchst hat Leeson dem Londoner Journalisten und Bankfachmann Edward Whitley, 34, freimütig die Details seines gezinkten Finanzpokers geschildert. Seine autobiographischen Bekenntnisse, von Whitley in Buchform gebracht, lesen sich wie Berichte aus dem inneren Kreis der Spielhölle, an der die Finanzmärkte aller Kontinente beteiligt sind.
Spannend wie in einem Krimi beschreibt der 28jährige Börsenmakler Nick Leeson, wie er durch seine Milliardenspekulationen die traditionsreichste englische Privatbank in den Konkurs trieb. Vissza

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