Fülszöveg
Nach mehr als zehn Jahren Schaffenspause präsentiert Norman Mailer ein literarisches Meisterwerk: Er hat es sich zum Ziel gesetzt, die Wurzeln des Bösen in der Natur Adolf Hitlers zu erforschen. In seinem neuen Roman verdichtet er die historischen Fakten zu einem Paradigma des Weltgeschehens: Seit Urzeiten läuft der Kampf zwischen den Mächten des Lichts und des Dunkels, zwischen Gott und dem Teufel.
Der Erzähler ist ein mysteriöser SS-Mann, ein Agent, der ein außergewöhnliches Geheimnis mit sich trägt. Ausgehend von Hitlers Kindheit im Waldviertel entdeckt er bei seinen Nachfor-s<;hungen ein teuflisches Geflecht aus inzestuösen Verhältnissen, Obsessionen, dumpfer Gewalt und Angst.
Mailers Mosaik eindrucksvoller Charaktere und subtiler Handlungsstränge bieten überraschende Einsichten in die Natur des Kampfes zwischen Gut und Böse, der in uns allen tobt. Dennoch schwebt über dem Ganzen eine verblüffende Leichtigkeit, nämlich die Leichtigkeit der Ironie, mit der Norman Malier immer...
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Fülszöveg
Nach mehr als zehn Jahren Schaffenspause präsentiert Norman Mailer ein literarisches Meisterwerk: Er hat es sich zum Ziel gesetzt, die Wurzeln des Bösen in der Natur Adolf Hitlers zu erforschen. In seinem neuen Roman verdichtet er die historischen Fakten zu einem Paradigma des Weltgeschehens: Seit Urzeiten läuft der Kampf zwischen den Mächten des Lichts und des Dunkels, zwischen Gott und dem Teufel.
Der Erzähler ist ein mysteriöser SS-Mann, ein Agent, der ein außergewöhnliches Geheimnis mit sich trägt. Ausgehend von Hitlers Kindheit im Waldviertel entdeckt er bei seinen Nachfor-s<;hungen ein teuflisches Geflecht aus inzestuösen Verhältnissen, Obsessionen, dumpfer Gewalt und Angst.
Mailers Mosaik eindrucksvoller Charaktere und subtiler Handlungsstränge bieten überraschende Einsichten in die Natur des Kampfes zwischen Gut und Böse, der in uns allen tobt. Dennoch schwebt über dem Ganzen eine verblüffende Leichtigkeit, nämlich die Leichtigkeit der Ironie, mit der Norman Malier immer wieder die existenzielle Schwere seines Themas überspielt. So ist aus dem Forschen nach dem Urgrund des Bösen ein radikal humanes Buch entstanden, das seinesgleichen sucht.
Ein Tabubruch - fesselnd, provokant, meisterhaft
»Mit Das SchWss im Wald ist Mailer eine verblüffende, ebenso kunstvolle -wie maßlose literarische Kuriosität^elungen.« . THE WASHINGTON POST
»Was für ein Raconfeur! Der n^ue Roman ist eine Art >Faust III<, ein Psychothriller, also eine Geschichte ü^er einen Kampf um eine Menschenseele. Wer glaubt, alles sei bekannt, alles sei gesagt, über Norman Mailer und sein wechselvolles Werk, der täuscht sich. Auch als 84-Jähriger geht Mailer mit einem Temperament ans Werk, das von Altersweisheit nichts wissen will und kein Risiko scheut.«
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG
Vissza