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Die Fremde

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München-Zürich
Kiadó: Piper Verlag GmbH
Kiadás helye: München-Zürich
Kiadás éve:
Kötés típusa: Fűzött keménykötés
Oldalszám: 201 oldal
Sorozatcím:
Kötetszám:
Nyelv: Német  
Méret: 20 cm x 12 cm
ISBN: 978-3-492-04775-3
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»Der ivTCÄij^efl-eit sich nicht durch ^¦iidife Güte, sonderff^ljnrch die Sünde.«
> ! Sándor Márai
Viktor" FÜtirik Askenasi. der großlrtir^erliche Held in Sándor Márais ebenso dramatischem wie radikalem Roman, verliebt sich in die Tänzerifi Eliz. Ungerührt will er die langjährige Ehe mit Anná,lösen. Doch bald nimmt Askenasis Suche nach dem jpigenen Glück wahnhafte Züge an - und er ist bereit zu einem schicksalhaften Schritt.
»Márai kann die zerstörerische Kraft der Liebe mit einer gnadenlosen Faszination beschreiben.«
Elmar Krekeler, Die literarische Welt
»Die Fremde«, das ist der große, leidenschaftliche Bericht eines eleganten Herrn: Viktor Henrik Askenasi, Professor der orientalischen Sprachen, legt Rechenschaft ab über das, was am Ende seiner nervösen, ja fieberhaften Suche gestanden hatte. - In Übereinkunft mit seinen engsten Freunden und nicht zuletzt seiner Frau Anna war Askenasi zu einer Reise an die dalmatinische Küste aufgebrochen, um sich für eine gewdsse Zeit aus... Tovább

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»Der ivTCÄij^efl-eit sich nicht durch ^¦iidife Güte, sonderff^ljnrch die Sünde.«
> ! Sándor Márai
Viktor" FÜtirik Askenasi. der großlrtir^erliche Held in Sándor Márais ebenso dramatischem wie radikalem Roman, verliebt sich in die Tänzerifi Eliz. Ungerührt will er die langjährige Ehe mit Anná,lösen. Doch bald nimmt Askenasis Suche nach dem jpigenen Glück wahnhafte Züge an - und er ist bereit zu einem schicksalhaften Schritt.
»Márai kann die zerstörerische Kraft der Liebe mit einer gnadenlosen Faszination beschreiben.«
Elmar Krekeler, Die literarische Welt
»Die Fremde«, das ist der große, leidenschaftliche Bericht eines eleganten Herrn: Viktor Henrik Askenasi, Professor der orientalischen Sprachen, legt Rechenschaft ab über das, was am Ende seiner nervösen, ja fieberhaften Suche gestanden hatte. - In Übereinkunft mit seinen engsten Freunden und nicht zuletzt seiner Frau Anna war Askenasi zu einer Reise an die dalmatinische Küste aufgebrochen, um sich für eine gewdsse Zeit aus dem gesellschaftlichen Leben in Paris zurückzuziehen. Nun residierte er im ehemals prachtvollen Hotel Argentina, von dem aus sich der Blick auf das ganze Halbrund der Bucht eröffnete. Sein Zimmer war dunkel, und Askenasi erwachte erst spät am Morgen, setzte sich eilig an den Tisch und schrieb drei Briefe: den ersten an die Tänzerin Eliz, den zweiten an seine Frau und einen dritten an seinen Rechtsanwalt, der die Scheidung in die Wege leiten sollte. Doch Askenasis Wahn treibt ihn zu einem weiteren, endgültigen Schritt.
Glänzend und so radikal wie in nur wenigen seiner Romane gelingt es Sándor Márai, von einem Helden zu erzählen, den die Liebe in eine existenzielle Verzweiflung stürzt, über die er jedes Maß verliert. Vissza
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