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Der neunjährige Michele findet in einem verfallenen Haus auf einem Hügel einen halb toten Jungen. Wer ist das? Micheles Angst ist groß, als er entdeckt,dass
der Junge entführt wurde und seine eigenen Eltern die Hände im Spiel haben. Und plötzlich läuft die ganze
Sache aus dem Ruder.
Niccolö Ammanitis Roman war 2001 das literarische Ereignis in Italien. Kritiker und Publikum waren begeistert von der poetischen Kraft dieses Buches, seiner schnörkellosen Klarheit und den geradezu magischen
Landschaftsbildern,
»Beim Lesen dieses Buches kommt einem Italo CaMno in den Sinn, aber ein CaMno, der die Sinnlichkeit eines Pier Paolo Pasolini besitzt« Panorama
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Es ist sengend heiß. In dem winzigen Flecken irgendwo üi Süditalien trauen sich in diesem Sommer nur die Kinder aus den Häusern. Michele, Maria, Salvatore, Antonio und Barbara langweilen sich - bis sie jenseits der Schlucht...
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Der neunjährige Michele findet in einem verfallenen Haus auf einem Hügel einen halb toten Jungen. Wer ist das? Micheles Angst ist groß, als er entdeckt,dass
der Junge entführt wurde und seine eigenen Eltern die Hände im Spiel haben. Und plötzlich läuft die ganze
Sache aus dem Ruder.
Niccolö Ammanitis Roman war 2001 das literarische Ereignis in Italien. Kritiker und Publikum waren begeistert von der poetischen Kraft dieses Buches, seiner schnörkellosen Klarheit und den geradezu magischen
Landschaftsbildern,
»Beim Lesen dieses Buches kommt einem Italo CaMno in den Sinn, aber ein CaMno, der die Sinnlichkeit eines Pier Paolo Pasolini besitzt« Panorama
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Es ist sengend heiß. In dem winzigen Flecken irgendwo üi Süditalien trauen sich in diesem Sommer nur die Kinder aus den Häusern. Michele, Maria, Salvatore, Antonio und Barbara langweilen sich - bis sie jenseits der Schlucht den Hügel entdecken. Antonio, Chef der Bande, befiehlt Michele, das halb verfallene Haus auf dem Hügel zu erkunden. Bei seinem halsbrecherischen Unternehmen sieht er einen xmter einer Plane versteckten Jungen. Entsetzt flieht er, verrät aber den anderen nichts. Von nun an beherrscht die gespenstische Erscheinung sein Denken, ziehen der Hügel und der Fremde ihn magisch an. Michele erkennt, dass der Junge noch lebt, dass ihn jemand mit Essen versorgt. Er findet dort oben den Milchkrug seiner Mutter, beobachtet seinen Vater bei seltsamen Treffen, hört nächtUche Besucher. Und dann sieht er das Bild des Jungen im Fernsehen. Mit einem Schlag hat alles einen Sinn. Es geht um Lösegeld, und alle sind in den Fall verstrickt, auch seine Eltern. Michele begreift auch, dass irgendetwas schief gelaufen ist und dass die Erwachsenen den Jungen töten wollen. Doch sie haben die Rechnimg ohne ihn gemacht. Er hat versprochen, den Fremden zu schützen, und er wird sein Versprechen halten
Vissza