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Die Kunst der Goldländer

Zwischen Mexiko und Peru

Szerző
Lipcse
Kiadó: VEB E. A. Seemann
Kiadás helye: Lipcse
Kiadás éve:
Kötés típusa: Vászon
Oldalszám: 314 oldal
Sorozatcím:
Kötetszám:
Nyelv: Német  
Méret: 33 cm x 25 cm
ISBN:
Megjegyzés: Fekete-fehér és színes fotókkal. Eredeti védődobozban.
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Die Landenge von Amerika, die Nikaragua, Kostarika und Panama umfaßt, und der nordwestliche Teil Südamerikas mit Kolumbien, Venezuela und Ekuador sind archäologisch noch wenig erschlossen. Obwohl eine gründliche Durchforschung dieses großen Begegnungsgebietes der Kulturen Mexicos und des Zentralandenraums wichtige Erkenntnisse für die Kulturgeschichte des gesamtem Kontinents zu bringen verspricht, ist das gesicherte Wissen darüber bis heute lückenhaft. Ferdinand Anton hat sich mit seinem vierten Bildband über Altamerika die Aufgabe gestellt, alle bisherigen Forschungsergebnisse zu diesem Komplex auszuwerten. Er legt mit dieser Veröffentlichung die erste umfassende und reich illustrierte Publikation über die »Goldländer« vor.
Das Gebiet zwischen Mexiko und Peru wird unter dem Begriff »Goldländer« zusammengefaßt, weil ihre Bewohner neben einer farbenfrohen Töpferei, einer expressiven, monumentalen Steinbildnerei sowie einer archaischen und andererseits realistischen Kleinplastik... Tovább

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Die Landenge von Amerika, die Nikaragua, Kostarika und Panama umfaßt, und der nordwestliche Teil Südamerikas mit Kolumbien, Venezuela und Ekuador sind archäologisch noch wenig erschlossen. Obwohl eine gründliche Durchforschung dieses großen Begegnungsgebietes der Kulturen Mexicos und des Zentralandenraums wichtige Erkenntnisse für die Kulturgeschichte des gesamtem Kontinents zu bringen verspricht, ist das gesicherte Wissen darüber bis heute lückenhaft. Ferdinand Anton hat sich mit seinem vierten Bildband über Altamerika die Aufgabe gestellt, alle bisherigen Forschungsergebnisse zu diesem Komplex auszuwerten. Er legt mit dieser Veröffentlichung die erste umfassende und reich illustrierte Publikation über die »Goldländer« vor.
Das Gebiet zwischen Mexiko und Peru wird unter dem Begriff »Goldländer« zusammengefaßt, weil ihre Bewohner neben einer farbenfrohen Töpferei, einer expressiven, monumentalen Steinbildnerei sowie einer archaischen und andererseits realistischen Kleinplastik Erstaunliches in der Edelmetallkunst geleistet haben. Das trifft vor allem für die im Hochland von Bogotá in der heutigen Republik Kolumbien ansässigen Muisca zu, die als Meister der Goldverarbeitung galten. Leider waren gerade diese Fertigkeiten die Ursache dafür, daß die Europäer im 16.Jahrhundert, besessen von dem Gedanken, die sagenhaften Schätze des »El Dorado« zu finden, auf ihren Eroberungszügen kostbares Kulturgut zerstörten und ganze Indianerstämme ausrotteten oder in Lebensbedingungen trieben, unter denen jede weitere künstlerische Entwicklung unmöglich war.
Wenn auch die fast undurchdringlichen tropischen Regenwälder, die aufgefächerte Gebirgskette der Anden und die weiten Sümpfe dieser Landstriche den Kulturaustausch zwischen den präkolumbischen Völkern erschwert haben, so fanden doch mannigfaltige Einflüsse aus dem Norden wie aus dem Süden Eingang in das Kunstschaffen dieser Regionen Amerikas. Der Autor untersucht, in welchem Maße hier eine Verschmelzung mit der Kunst Mexikos, der der Maya und der von Peru erfolgt ist. So lassen die in der megalithischen Kultur von San Augustin (Kolumbien) häufig auftretenden Gesichtszüge einer Raubkatzen-Gottheit auf den Steinbildwerken an Zusammenhänge mit der Kultur von Chavin (Peru) wie auch mit der Kunst der »Olmeken« von La Vente (Mexiko) denken. Zugleich weiß Ferdinand Anton über Funde zu berichten, die eine überraschende Eigenständigkeit und eine außerordentliche Vielfalt der altindianischen Kunstäußerungen zwischen Mexiko und Peru offenbaren. Das Bildmaterial gibt einen hervorragenden Überblick über die erhalten gebliebenen Kunstschätze, die der Autor nicht nur in großen Staatlichen Museen, sondern auch in mancher schwer zugänglichen Privatkollektion aufgespürt hat. Der Bogen spannt sich von den wohl ältesten Zeugnissen indianischen Kunstschaffens, den etwa 4500 Jahre alten Terrakotten von Valdivia (Ekuador), bis zu dem technisch vollendeten Goldschmuck aus unserem Jahrtausend. Eine Anzahl dieser ausgezeichneten Wiedergaben stellt die wohl einzige Dokumentation über die kulturhistorisch wertvollen Gegenstände aus Nikaragua dar, die bei dem Erdbeben in Managua im Dezember 1972 zerstört worden sind. Vissza

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Ferdinand Anton

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