A kosaram
0
MÉG
5000 Ft
a(z) 5000Ft-os
szállítási
értékhatárig
Ginop popup ablak bezárása

Die Welt - Symbol Gottes oder eigenständige Wirklichkeit?

Verachtung und Hochschätzung der Welt bei Heinrich von Langenstein (+1397)

Szerző
Szerkesztő
Kapcsolódó személy
Regensburg
Kiadó: Verlag Friedrich Pustet
Kiadás helye: Regensburg
Kiadás éve:
Kötés típusa: Ragasztott papírkötés
Oldalszám: 195 oldal
Sorozatcím: Studien zur Geschichte der katholischen Moraltheologie
Kötetszám: 31
Nyelv: Német  
Méret: 22 cm x 14 cm
ISBN: 3-7917-1394-9
Értesítőt kérek a kiadóról
Értesítőt kérek a sorozatról

A beállítást mentettük,
naponta értesítjük a beérkező friss
kiadványokról
A beállítást mentettük,
naponta értesítjük a beérkező friss
kiadványokról

Előszó

Tovább

Előszó


Vissza

Fülszöveg


,Weltverachtung' war der christlichen Tradition lange Zeit ein Leitmotiv christlichen Lebens. Liebe zur Welt war suspekt, weil sie als Hindernis für die Gottesliebe verstanden wurde. Interesse für die Welt als solche geriet unter den Verdacht der ,Curiositas', der verderblichen Neugierde.
Neben der mächtigen Traditionslinie des ,Contemptus Mundi' gab es aber auch das Plädoyer für die Welt als gute Schöpfung Gottes und eigenständige Wirklichkeit. Auf diese andere Wurzel greift das II. Vatikanische Konzil zurück, wenn es von der »Autonomie der irdischen Wirklichkeit' spricht und den profanen Wissenschaften ihre je eigenen Wege zur Wahrheit zugesteht.
Die vorliegende Untersuchung stellt die beiden Traditionslinien in ihrer historischen Entwicklung dar. Dann schildert sie, wie Heinrich von Langenstein, ein Theologe des 14. dahrhunderts, seinen Weg zwischen beiden Traditionslinien sucht. Als Vertreter einer augusti-nisierenden Theologie neigt er der,Weltverachtung' zu, als umfassend... Tovább

Fülszöveg


,Weltverachtung' war der christlichen Tradition lange Zeit ein Leitmotiv christlichen Lebens. Liebe zur Welt war suspekt, weil sie als Hindernis für die Gottesliebe verstanden wurde. Interesse für die Welt als solche geriet unter den Verdacht der ,Curiositas', der verderblichen Neugierde.
Neben der mächtigen Traditionslinie des ,Contemptus Mundi' gab es aber auch das Plädoyer für die Welt als gute Schöpfung Gottes und eigenständige Wirklichkeit. Auf diese andere Wurzel greift das II. Vatikanische Konzil zurück, wenn es von der »Autonomie der irdischen Wirklichkeit' spricht und den profanen Wissenschaften ihre je eigenen Wege zur Wahrheit zugesteht.
Die vorliegende Untersuchung stellt die beiden Traditionslinien in ihrer historischen Entwicklung dar. Dann schildert sie, wie Heinrich von Langenstein, ein Theologe des 14. dahrhunderts, seinen Weg zwischen beiden Traditionslinien sucht. Als Vertreter einer augusti-nisierenden Theologie neigt er der,Weltverachtung' zu, als umfassend gebildeter Gelehrter sucht er auch der Welt ihren eigenen Stand zuzugestehen.
Dr. ALFONS HÄMMERL, geb. 1957. Studium der Kath. Theologie an der Universität München. Derzeit Hochschulseelsorger und Verantwortlicher für die KHG an der Fachhochschule Landshut; Lehrbeauftragter für Wirtschaftsethik an der FH Landshut. Vissza

Tartalom


Vissza

Alfons Hämmerl

Alfons Hämmerl műveinek az Antikvarium.hu-n kapható vagy előjegyezhető listáját itt tekintheti meg: Alfons Hämmerl könyvek, művek
Megvásárolható példányok

Nincs megvásárolható példány
A könyv összes megrendelhető példánya elfogyott. Ha kívánja, előjegyezheti a könyvet, és amint a könyv egy újabb példánya elérhető lesz, értesítjük.

Előjegyzem