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Epik des deutschen Hochmittelalters

A német középkor epikái

Szerkesztő
Fordító
Grafikus
Berlin
Kiadó: Union Verlag
Kiadás helye: Berlin
Kiadás éve:
Kötés típusa: Vászon
Oldalszám: 532 oldal
Sorozatcím:
Kötetszám:
Nyelv: Német  
Méret: 21 cm x 13 cm
ISBN:
Megjegyzés: További nyelv: ónémet. Színes és fekete-fehér reprodukciókkal.
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Fülszöveg

Nach dem Querschnittband „Religiöse dcutsche Dichtung des Mittelalters" (1964), der in erster Linie die Lyrik berücksichtigte, gibt der Rostocker Germanist Prof. Dr. Gernentz hier einen Überblick über die mittelalterliche Versepik. Die im mittelhochdeutschen Originaltext und in freier neuhochdeutscher Übertragung gebotenen Dichtungsausschnitte - im einzelnen handelt es sich um das „Rolandslied" des Pfaffen Konrád, „Gregorius" und „Iwein" von Hartmann von Aue, „Moritz von Craon" (Verfasser unbekannt) und um den „Guten Gerhard" von Rudolf von Ems - machen den Leser mit der höfisch-ritterlichen Lebenswelt des 13. Jahrhunderts vertraut. Es werden ihm Idealbilder ritterlichen Lebens und Verhaltens vorgeführt; im „Guten Gerhard" kommt auch die Lebensspháre des sich in jener Zeit allmáhlich herausbildenden Stadtbürgertums zur Geltung. Da sich ein vollstán-
diger Abdruck der ausgewáhlten Epen schon aus Umfanggründen verbot, kam es darauf an, die inhaltlichen Schwerpunkte herauszustellen,... Tovább

Fülszöveg

Nach dem Querschnittband „Religiöse dcutsche Dichtung des Mittelalters" (1964), der in erster Linie die Lyrik berücksichtigte, gibt der Rostocker Germanist Prof. Dr. Gernentz hier einen Überblick über die mittelalterliche Versepik. Die im mittelhochdeutschen Originaltext und in freier neuhochdeutscher Übertragung gebotenen Dichtungsausschnitte - im einzelnen handelt es sich um das „Rolandslied" des Pfaffen Konrád, „Gregorius" und „Iwein" von Hartmann von Aue, „Moritz von Craon" (Verfasser unbekannt) und um den „Guten Gerhard" von Rudolf von Ems - machen den Leser mit der höfisch-ritterlichen Lebenswelt des 13. Jahrhunderts vertraut. Es werden ihm Idealbilder ritterlichen Lebens und Verhaltens vorgeführt; im „Guten Gerhard" kommt auch die Lebensspháre des sich in jener Zeit allmáhlich herausbildenden Stadtbürgertums zur Geltung. Da sich ein vollstán-
diger Abdruck der ausgewáhlten Epen schon aus Umfanggründen verbot, kam es darauf an, die inhaltlichen Schwerpunkte herauszustellen, weniger Bcdeutsames jedoch fortzulassen. Durch solche Beschránkung auf das Wesentliche der gebotenen Texte wird eine abgerundete Kenntnis nicht nur der in diesen Band aufgenommenen Werke, sondern der wichtigsten Tendenzen in der mittelalterlichen deutschen Dichtung überhaupt vermittelt. Die Übersetzung macht eindrucksvoll deutlich, wie weit sich die deutsche Sprache der Gegenwart von der jener Zeit vor mehr als 750 Jahren entfernt hat. Dabei gelingt es dem Herausgeber hervorragend, die Dichtungen einer weit zurückliegenden Epoche dem Leser von heute wieder zugánglich zu machen und eindringlich nahezubringen. Vissza

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