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Gemäldegalerie Dresden

Die Sammlung Alte Meister/Der Bau Gottfried Sempers

Szerző
Lipcse
Kiadó: E. A. Seemann
Kiadás helye: Lipcse
Kiadás éve:
Kötés típusa: Fűzött keménykötés
Oldalszám: 124 oldal
Sorozatcím:
Kötetszám:
Nyelv: Német  
Méret: 31 cm x 25 cm
ISBN: 3-363-00569-5
Megjegyzés: Színes és fekete-fehér fotókkal, illusztrációkkal, reprodukciókkal, kihajtható mellékletekkel.
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Die Wirliuiigsgescliirlite der Dresdener Galerie und ihrer Gemälde ist bis heute untrennbar mit der Geschichte der Bauten verbunden, in denen die Bilder untergebracht waren und gezeigt wurden, zuerst im Dresdener Residenzschloß, dann im ehemaligen Stallgebäude am Jüdenhof tmd seit der Mitte des vorigen Jahrlumderts in dem berühmten, zmschen Theaterplatz und Zwinger errichteten Galeriebaii Gottfried Sempers. Die.sem Bau und der in ihm ausgestellten weltbekannten Gemälde-Sammlung ist der Band gewidmet. Die Geschichte der Samm-
lung, geschrieben vom Direktor der Galerie Alte Meister Harald Marx, win-de den Ausführungen über den Bau, verfaßt vom Hauptkonservator am Institut für Denkmalpllege Dresden Heinrich Magirius, vorangestellt, da sie weit zurückreicht: Als Gründungsdatum der kurfürstlichen Kunstkammer wird das Jahr 1.560 angenommen. Doch erst unter August »dem Starken« setzte eine jeden bisherigen Rahmen sprengende Vermehrung der Bestände und die Abspaltung und Einrichtung von... Tovább

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Die Wirliuiigsgescliirlite der Dresdener Galerie und ihrer Gemälde ist bis heute untrennbar mit der Geschichte der Bauten verbunden, in denen die Bilder untergebracht waren und gezeigt wurden, zuerst im Dresdener Residenzschloß, dann im ehemaligen Stallgebäude am Jüdenhof tmd seit der Mitte des vorigen Jahrlumderts in dem berühmten, zmschen Theaterplatz und Zwinger errichteten Galeriebaii Gottfried Sempers. Die.sem Bau und der in ihm ausgestellten weltbekannten Gemälde-Sammlung ist der Band gewidmet. Die Geschichte der Samm-
lung, geschrieben vom Direktor der Galerie Alte Meister Harald Marx, win-de den Ausführungen über den Bau, verfaßt vom Hauptkonservator am Institut für Denkmalpllege Dresden Heinrich Magirius, vorangestellt, da sie weit zurückreicht: Als Gründungsdatum der kurfürstlichen Kunstkammer wird das Jahr 1.560 angenommen. Doch erst unter August »dem Starken« setzte eine jeden bisherigen Rahmen sprengende Vermehrung der Bestände und die Abspaltung und Einrichtung von SpezialSammlungen ein, die schließlich auch zur Gründung der Gemäldegalerie führte. Bis zum Ausbruch des Siebenjährigen Krieges 1756 dauerten die Erwerbungen an, und so
kam in nur reichlich 50 Jahren in Dresden zusammen, was wir heute als Gemäldegalerie Alte Meister bewundern. Im 19. Jahrhundert wurde die Kritik an der Hängung der Bilder zunehmend unüberhörbar. Sorge bereitete nicht nur die wenig »instructiv geordnete Aufstellung« der Gemälde, sondern mehr und mehr auch deren Erhaltungszustand. Praktische und ästhetische Gründe sprachen unabweisbar für einen Neubau. Dieser wurde 1853 vollendet, während sich der Innenausbau bis 1855 hinzog
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