Fülszöveg
Katharina Schratt -
war sie eine Mätresse oder die rechtmäßig angetraute Frau des Kaisers von Österreich? Vor genau hundert Jahren begann die wohl einzigartige Romanze Europas, das Verhältnis zwischen der k.&k. Hofschauspielerin Katharina Schratt und Kaiser Franz Joseph 1.
Die Schratt, eine der populärsten Schauspiekrinnen Europas und eine der auisehenerregend-sten Frauen ihrer Zeit, stand bisher nur als Romanfigur im Mittelpunkt einiger Publikationen, die von »Europas Königshäusern« zu berichten wußten. Mehr als vierzig Jakre nac\i ihrem Tod wird nun das Leben dieser interessanten Frau und einflußreichen Burgschauspve-lerin erstmals in einer äußerst profunden und akribisch recherchierten Biographie dargestellt.
Dem Autor gelang es, ebenfalls zum ersten Mal, Zeugenaussagen einzuholen, die eindeutig bestätigen, was vielfach vermutet werden konnte; Daß Kaiser Franz Joseph l. nach dem Tode Elisabeths und des Ehemanns der Schratt d\e Schauspielerin geheiratet hatte. Aus...
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Fülszöveg
Katharina Schratt -
war sie eine Mätresse oder die rechtmäßig angetraute Frau des Kaisers von Österreich? Vor genau hundert Jahren begann die wohl einzigartige Romanze Europas, das Verhältnis zwischen der k.&k. Hofschauspielerin Katharina Schratt und Kaiser Franz Joseph 1.
Die Schratt, eine der populärsten Schauspiekrinnen Europas und eine der auisehenerregend-sten Frauen ihrer Zeit, stand bisher nur als Romanfigur im Mittelpunkt einiger Publikationen, die von »Europas Königshäusern« zu berichten wußten. Mehr als vierzig Jakre nac\i ihrem Tod wird nun das Leben dieser interessanten Frau und einflußreichen Burgschauspve-lerin erstmals in einer äußerst profunden und akribisch recherchierten Biographie dargestellt.
Dem Autor gelang es, ebenfalls zum ersten Mal, Zeugenaussagen einzuholen, die eindeutig bestätigen, was vielfach vermutet werden konnte; Daß Kaiser Franz Joseph l. nach dem Tode Elisabeths und des Ehemanns der Schratt d\e Schauspielerin geheiratet hatte. Aus verständW-chen Gründen ging das ungleiche Vm eme »Gewissensehe« ein, die im'Wiener Erzbisdiöi-ichen Palais vor Gott, nick aber vor der Öffentlichkeit geschlossen wurde. Mit diesem geheimen, aber rechtlich einwandfreien ScWitt wollte der korrekte Monarch das JakzeWie andauernde Verhältnis mit i tau ScWatt legalisieren.
Wer war diese Frau, die in iWer Glaniieit als Schauspielerin ihr Publikum und ihre l^ntikr faszinierte, an der Kaiser Wilhelm »einen
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Was war es, was den mächtigsten Monarchen des letzten Jahrhunderts an der Tochter eines Schnittwarenhändlers aus Baden bei Wien so sehr faszinierte?
y^ ^ Diese und andere Fragen konnten in Gesprä-
chen, die der Autor mit der Nichte der Schau-Spielerin führte - sie lebt heute gojährig in VjL/i^' ^'C^^jL^ Wien - beantwortet werden. Sie lebte viele
/ ' Jahre im gemeinsamen Haushalt mit ihrer Tan-
te, begleitete sie auf den zahlreichen Reisen und . kannte die Schratt - wie kaum ein anderer - aus
c^-^ allernächster Nähe. Durch ihre Aussagen und
^ durch Gespräche, die der Autor mit dem Groß-
¦^'--»-«-^^V ^ neffen der Schratt und anderen noch lebenden
U Zeitgenossen der Schauspielerin führte, in Ver-
bindung mit der Einsichtnahme in bisher un-- veröffentlichtes Quellenmaterial gelingt es, das
Leben der Schauspielerin und dieser Zeit vor uns erstehen zu lassen.
Geradezu sensationell ist in diesem Zusammenhang der Fund der Schratt-Briefe an den Kaiser, die in mühsamer Detektivarbeit ausfindig gemacht werden konnten und hier erstmals ausgewertet wurden.
Darüber hinaus geben besonders die bisher zum Teil unbekannte Korrespondenz Kaiser Franz ^ ^ Josephs mit Katharina Schratt und Tagebuch-
aufzeichnungen aus der Umgebung des Kaisers y ¦ Aufschluß über diese Verbindung.
»Katharina Schratt, die heimliche Frau des Kaisers«, geht weit über eine Biographie der Schauspielerin hinaus, sie ist zugleich Lebensroman und Dokument einer Epoche. Als Vertraute des am längsten regierenden Monarchen aller Zeiten - Kaiser Franz Josephs Regierungszeit dauerte 68 Jahre - stand sie im Zentrum des Geschehens der zu Ende gehenden österreichisch-
I
ungarischen Monarchie. i
Weitere Bucherfolge von Georg Markus: Paul Hörbiger Ich hab für Euch gespielt und Hans Moser Ich trag im Herzen drin ein Stück vom alten Wien
Katharina Schratt -
Mätresse oder rechtmäßig angetraute Frau des Kaisers von Österreich?
100 Jahre nachdem Europas einzigartige
Romanze begonnen hatte, wird bestätigt, was immer schon vermutet, aber bisher totgeschwiegen wurde:
Franz Joseph war nach dem Tode Elisabeths mit Katharina Schratt verhenatet
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Vissza