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Griechische Impressionen

Szerző
Fotózta
Luzern-Frankfurt
Kiadó: Verlag C. J. Bucher GmbH.
Kiadás helye: Luzern-Frankfurt
Kiadás éve:
Kötés típusa: Vászon
Oldalszám: 112 oldal
Sorozatcím:
Kötetszám:
Nyelv: Német  
Méret: 27 cm x 27 cm
ISBN: 3-7658-0157-7
Megjegyzés: Fekete-fehér fotókkal.
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Vissza

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Ein Arkadien noch nicht, ein Arkadien nicht mehr. Nur das heutige Griechenland. Nur?
Auch beides nicht zu sein, macht dieses Land reich. Reich in dem, was es sein könnte, wie reich in dem, was es immer schon ist.
Möglichkeit und Wirklichkeit sind diese Impressionen. Nicht ohne verhaltene Tristesse, aber mit der Anmut einer Melancholie, die den Rückverweis auf Vergangenes nicht braucht, um als helle Vergangenheit noch erkennbar zu sein. Des Ibikus Kraniche, die über einem Unrecht kreisen - das sich hier, archaisch fast, sein Recht verschafft. Das schön ist und voller Würde, ob in Kindern oder alten Menschen.
Odyssee einer stillgestandenen Zeit und ein willkommener Odysseus der, der mehr darin sieht als Stillstand. . . wie Constantine Manos. Sein Blick ist absichtslos. Seine Reisen von Dorf zu Dorf Zufall. Seine Bilder sind es nicht. Was er selbst sagt, bestätigen sie:
«Für jeden Menschen als Individuum verbieten sich Verallgemeinerungen, keiner wiederholt sich im andern; im... Tovább

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Ein Arkadien noch nicht, ein Arkadien nicht mehr. Nur das heutige Griechenland. Nur?
Auch beides nicht zu sein, macht dieses Land reich. Reich in dem, was es sein könnte, wie reich in dem, was es immer schon ist.
Möglichkeit und Wirklichkeit sind diese Impressionen. Nicht ohne verhaltene Tristesse, aber mit der Anmut einer Melancholie, die den Rückverweis auf Vergangenes nicht braucht, um als helle Vergangenheit noch erkennbar zu sein. Des Ibikus Kraniche, die über einem Unrecht kreisen - das sich hier, archaisch fast, sein Recht verschafft. Das schön ist und voller Würde, ob in Kindern oder alten Menschen.
Odyssee einer stillgestandenen Zeit und ein willkommener Odysseus der, der mehr darin sieht als Stillstand. . . wie Constantine Manos. Sein Blick ist absichtslos. Seine Reisen von Dorf zu Dorf Zufall. Seine Bilder sind es nicht. Was er selbst sagt, bestätigen sie:
«Für jeden Menschen als Individuum verbieten sich Verallgemeinerungen, keiner wiederholt sich im andern; im Gegenteil, jeder bestimmt sich in seinem Verhältnis zur Zeit, zur Umwelt, zum Mitmenschen laufend anders. Die Blitzsekunden zu erfassen, in denen solch eine Reise durch die Zeit anzuhalten ist - hierin liegt das Wunderbare einer fast magischen Kamera. Kleinste Zeitpartikel haben sich längst aufgelöst. Was auch immer sie an Wahrem in sich trugen - vielleicht ließ es sich in diesen Bildern einfangen.» Constantine Manos überließ sich einem Land und seinen Menschen - seinem Land - und wurde reich beschenkt. . . wie wir. Vissza

Constantine Manos

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