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Homo faber

Szerző
Frankfurt am Main
Kiadó: Suhrkamp Verlag
Kiadás helye: Frankfurt am Main
Kiadás éve:
Kötés típusa: Vászon
Oldalszám: 252 oldal
Sorozatcím:
Kötetszám:
Nyelv: Német  
Méret: 19 cm x 12 cm
ISBN:
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Fülszöveg

Das Thema von Max Frischs neuem Román, der den Untertitel »Ein Bericht« trágt, ist schon im Titel angedeutet: Homo faber. Der Bericht handelt ebensosehr vom Dasein des Menschen in technischer Zeit, wie vom Leben eines Technik-Menschen in unserer Zeit. In einem gewissen Sinne wird im neuen Román von Max Frisch eine Erfahrung seines Stiller weitergeführt. Faber, der erst am Ende sein Versagen erkennen wird, mufi auf seine Weise erfahren, dafi es keine Flucht gibt. Und wenn Stiller um seine Identitát kámpft - »nichts ist schwerer als sich selbst anzunehmen« - so liegt Fabers Problem darin, dafi es noch viel schwerer ist, einen anderen Menschen anzunehmen. Auch in formaler Hinsicht knüpft Frisch an seinen letzten Román an: wiederum verbindet sich die Reflexion mit der Impression, und erneut wird Frischs Vorliebe für das Fragment, für das Tagebuchartige, für die Notiz spürbar. Erneut ist der Leser fasziniert durch des Dichters Kunst, die Zeiten und die Ráume ineinanderzuschieben, zu... Tovább

Fülszöveg

Das Thema von Max Frischs neuem Román, der den Untertitel »Ein Bericht« trágt, ist schon im Titel angedeutet: Homo faber. Der Bericht handelt ebensosehr vom Dasein des Menschen in technischer Zeit, wie vom Leben eines Technik-Menschen in unserer Zeit. In einem gewissen Sinne wird im neuen Román von Max Frisch eine Erfahrung seines Stiller weitergeführt. Faber, der erst am Ende sein Versagen erkennen wird, mufi auf seine Weise erfahren, dafi es keine Flucht gibt. Und wenn Stiller um seine Identitát kámpft - »nichts ist schwerer als sich selbst anzunehmen« - so liegt Fabers Problem darin, dafi es noch viel schwerer ist, einen anderen Menschen anzunehmen. Auch in formaler Hinsicht knüpft Frisch an seinen letzten Román an: wiederum verbindet sich die Reflexion mit der Impression, und erneut wird Frischs Vorliebe für das Fragment, für das Tagebuchartige, für die Notiz spürbar. Erneut ist der Leser fasziniert durch des Dichters Kunst, die Zeiten und die Ráume ineinanderzuschieben, zu verwechseln und neu zusammenzufügen. Mit souveráner Sicherheit werden die technischen Mittel des modernen Romans (Simultanbericht, Rückblende, Überblendung, psychologisches Blitzlicht neben epischer Darstellung) angewendet. Der Stil ist, dem Sujet entsprechend, hárter geworden. Er ist vorwártsdrángend, nicht selten wie gemeifielt, er differenziert alle Nuancen vom Lakonischen und von der schneidenden Kalte bis zur behutsamen und zur aggressiven Ironie. Wir haltén Max Frischs Bericht Homo faber für ein bedeutendes Buch. Es ist ein Spiegel unserer Zeit, wer hineinblickt, erkennt darin einen Teil seiner selbst. Vissza

Max Frisch

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