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Japan

Szerző
Fotózta
Luzern-Franfurt
Kiadó: Verlag C. J. Bucher
Kiadás helye: Luzern-Franfurt
Kiadás éve:
Kötés típusa: Vászon
Oldalszám: 219 oldal
Sorozatcím:
Kötetszám:
Nyelv: Német  
Méret: 31 cm x 25 cm
ISBN: 3-7658-0288-3
Megjegyzés: Színes és fekete-fehér fotókkal. Eredeti védődobozban.
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Vissza

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Japan
Unser Japanverständnis berutit weitgehend auf Fremdenverlehrs- und Eleltronilwer-bung — neben dem Bild des Industriegiganten hegen wir ein solches von Teehäusern und märchenhaften Gärten. Tatsächlich zeigt wohl kein Land ein so schizophren anmutendes Nebeneinander von tief verwurzelter Tradition und «westlichem» Lebensstil, von Ritualen einer Jahrhunderte währenden Feudalzeit und allen Merkmalen einer modernen Industriegesellschaft. Mit seiner Exotik, seiner Anpas-sungs- und Leistungsfähigkeit verunsichert uns Japan, es wird aber andererseits von den nach wirtschaftlicher Unabhängigkeit strebenden Ländern der Dritten Welt oft als Modell betrachtet.
Während die gängigen Japanphotos unsere Vorstellungen nähren von smogverseuchten Bevölkerungsagglomerationen, unterbrochen nur von einigen Tempeln und dem Fujiyama, enthüllen die außergewöhnlichen, überwiegend farbigen Aufnahmen von Eberhard Grames weitgehend Unbekanntes; bizarr zerklüftete Küsten, menschenleere Nationalparks in... Tovább

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Japan
Unser Japanverständnis berutit weitgehend auf Fremdenverlehrs- und Eleltronilwer-bung — neben dem Bild des Industriegiganten hegen wir ein solches von Teehäusern und märchenhaften Gärten. Tatsächlich zeigt wohl kein Land ein so schizophren anmutendes Nebeneinander von tief verwurzelter Tradition und «westlichem» Lebensstil, von Ritualen einer Jahrhunderte währenden Feudalzeit und allen Merkmalen einer modernen Industriegesellschaft. Mit seiner Exotik, seiner Anpas-sungs- und Leistungsfähigkeit verunsichert uns Japan, es wird aber andererseits von den nach wirtschaftlicher Unabhängigkeit strebenden Ländern der Dritten Welt oft als Modell betrachtet.
Während die gängigen Japanphotos unsere Vorstellungen nähren von smogverseuchten Bevölkerungsagglomerationen, unterbrochen nur von einigen Tempeln und dem Fujiyama, enthüllen die außergewöhnlichen, überwiegend farbigen Aufnahmen von Eberhard Grames weitgehend Unbekanntes; bizarr zerklüftete Küsten, menschenleere Nationalparks in Mitteljapan, üppige subtropische Regenwälder auf der Insel Kyushu, beklemmend einsame Winterlandschaften in Hokkaido. Vor diesem Hintergrund stehen die Symbole für das heutige, zwiespältige Japan: stille, kleine Bauern- und Fischerdörfer neben utopisch wirkenden Vierteln Tokyos, verschneite Handkarren und der Superschnellzug Hikari, Flipperneon und Kirschblütenfest, King-Kong-Plakat und Zengärten, Sumorin-ger und Salary man.
Die Textautoren Susanne und Peter Krebs, seit sieben Jahren in Japan, gehen ein auf die Grundzüge japanischen Denkens und Selbstverständnisses, erklären die Hintergründe für das uns schwer verständliche Pendeln Japans zwischen Isolationismus und Öffnung, für so radikale Neuorientierungen wie zur Zeit der Mejirevolution oder nach dem zweiten Weltkrieg, und schildern pointiert die wichtigsten Lebensbereiche im heutigen Japan.
Landschaften, die sich in shintoistischer Naturverehrung, in den Meditationsgärten des Zen, in Malerei und Holzschnitt widerspiegeln; alte, in die Feudalzeit und gar in frühes Scha-manentum zurückreichende Rituale neben den Kennzeichen einer Industriegroßmacht - das sind nicht unüberwindbare Gegensätze im japanischen Selbstverständnis, sondern gelebte Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. - In diesem Sinn ist Japan vielleicht das exotischste Land der Erde.
V # Vissza

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