Fülszöveg
Es gibt schon automatisch gesteuerte Schiffe; kann man daraus schließen, daß ein Überseedampfer keinen Kapitän hat? Lebensvorgänge sind auch materialistisch-monistisch erklärbar, ja zum Teil schon nachgeahmt; darf man daraus schließen, daß es keine Seelen gibt? Und wenn es sie gibt, sind sie unsterblich?
In diesem Buch hat einer unserer schärfsten Denker die Antwort aus dem All erläutert, geprüft und für richtig befunden.
Prof. Hermann Oberth (geb. 1894) schuf mit seinen Büchern „Die Rakete zu den Planetenräumen" (1923) und „Wege zur Raumschiffahrt" (1929) die theoretischen Grundlagen für den Flug in den Weitraum. Vieles, was bei ihrer Veröffentlichung noch als Utopie anmutete, ist inzwischen Wirklichkeit geworden. Als drittes Buch erschien 1954 „IVIenchen im Weltraum". Es enthält Oberths über fünfundzwanzigjährige Forschungen über die Evolution des Weltraummenschen und eine erstaunliche Fülle neuer Ideen, Pläne, Vorschläge und Tatsachen.
Schon als Student In München, Göttingen...
Tovább
Fülszöveg
Es gibt schon automatisch gesteuerte Schiffe; kann man daraus schließen, daß ein Überseedampfer keinen Kapitän hat? Lebensvorgänge sind auch materialistisch-monistisch erklärbar, ja zum Teil schon nachgeahmt; darf man daraus schließen, daß es keine Seelen gibt? Und wenn es sie gibt, sind sie unsterblich?
In diesem Buch hat einer unserer schärfsten Denker die Antwort aus dem All erläutert, geprüft und für richtig befunden.
Prof. Hermann Oberth (geb. 1894) schuf mit seinen Büchern „Die Rakete zu den Planetenräumen" (1923) und „Wege zur Raumschiffahrt" (1929) die theoretischen Grundlagen für den Flug in den Weitraum. Vieles, was bei ihrer Veröffentlichung noch als Utopie anmutete, ist inzwischen Wirklichkeit geworden. Als drittes Buch erschien 1954 „IVIenchen im Weltraum". Es enthält Oberths über fünfundzwanzigjährige Forschungen über die Evolution des Weltraummenschen und eine erstaunliche Fülle neuer Ideen, Pläne, Vorschläge und Tatsachen.
Schon als Student In München, Göttingen und Heidelberg widmete er sich den Problemen der Großraketen. Seine Lehrtätigkeit unterbrach er mehrmals, um sich der Verbesserung der Flüssigkeitsrakete zuzuwenden. Bereits 1930 führte er in der Chem.-Techn. Reichsanstalt (Berlin) eine Raketenbrennkammer mit flüssigem Sauerstoff vor. 1938 wurde Oberth an die Techn. Hochschule in Wien gerufen, zwei Jahre später an die T. H. in Dresden versetzt, um Teilprobleme der V2 zu bearbeiten. Er hat in Penemünde (1941), Berlin (1943), nach dem Krieg auch im Ausland die Groß-
raketenforschung vorangetrieben und gilt als ,Vater der Weltraumrakete'. Die „Hermann-Oberth-Medaille für Verdienste um die Raumfahrtforschung" trägt seinen Namen, er selbst wurde mit der Diesel-Medaille ausgezeichnet, mit der „Air-Pioneer-Kette" und vielen anderen Auszeichnungen bedacht. 1962 wurde die seitherige .Raketengesellschaft' in „Hermann-Oberth-Gesellschaft umbenannt. Prof. Hermann Oberth ist Ehrenmitglied der „Deutschen UFO/IFO-Studiengemeinschaft (DUIST) e. V.", dozierte auf dem „4. Internationalen UFO-Kongreß in Wiesbaden 1960" über das Thema: „Warum UFO-Forschung?" und vertrat in zahlrei-reichen Vorträgen im In- und Ausland die Ansicht, daß die FLIEGENDEN SCHEIBEN real und wahrscheinlich Raumschiffe einer außerirdischen Menschheit seien.
„Man schickte mir Mitteilungen der Uraniden, und einige der hierbei zutage getretenen Ideen und Ansichten scheinen mir so beachtenswert, daß ich sie nun, WO sich der Lärm um die UFOs erhöht hat, veröffentlichen möchte, soweit sie heute öffentlich vorgebracht werden können."
Vissza