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Im Schnittpunkt der Welten

Tausend Jahre Kunst in Österreich

Szerző
Fotózta
Bécs
Kiadó: Verlag Kremayr & Scheriau
Kiadás helye: Bécs
Kiadás éve:
Kötés típusa: Vászon
Oldalszám: 364 oldal
Sorozatcím:
Kötetszám:
Nyelv: Német  
Méret: 28 cm x 23 cm
ISBN: 3-218-00423-3
Megjegyzés: Színes fotókkal, reprodukciókkal.
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In einem zentraleuropäischen Raum wie dem des heutigen Österreich begegnen und überschneiden einander im Lauf der Jahrhunderte die verschiedensten künstlerischen Tendenzen und Einflüsse zwischen Süd und Nord, Ost und West. Dadurch wird dieses Land zu einem »Schnittpunkt der Welten«. Damit verbunden sind bestimmte Höhepunkte und Sonderentwicklungen zwischen Barock und Secession, Bewegungen und Gegenbewegungen. Lange Zeit von der Idee der Universitas Christiana bestimmt, an der in Europa nur Österreich seit dem frühen Mittelalter bis 1918 festzuhalten versucht hatte, kam es vor allem im 20. Jahrhundert zu Sonderentwicklungen im Kontext zu europäischen Neuansätzen, wie sie seit dem Umbruch um 1800 vorbereitet werden. Die Text- und Bildfolge stellt häufig Zusammenhänge her, die eine Übersicht zur Folge haben, bei der sich der Autor nicht so sehr von gängigen Kategorien - Epochen und Stilabfolgen - leiten läßt, sondern von einem unorthodoxen, Lebendigkeit erzeugenden, überaus... Tovább

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In einem zentraleuropäischen Raum wie dem des heutigen Österreich begegnen und überschneiden einander im Lauf der Jahrhunderte die verschiedensten künstlerischen Tendenzen und Einflüsse zwischen Süd und Nord, Ost und West. Dadurch wird dieses Land zu einem »Schnittpunkt der Welten«. Damit verbunden sind bestimmte Höhepunkte und Sonderentwicklungen zwischen Barock und Secession, Bewegungen und Gegenbewegungen. Lange Zeit von der Idee der Universitas Christiana bestimmt, an der in Europa nur Österreich seit dem frühen Mittelalter bis 1918 festzuhalten versucht hatte, kam es vor allem im 20. Jahrhundert zu Sonderentwicklungen im Kontext zu europäischen Neuansätzen, wie sie seit dem Umbruch um 1800 vorbereitet werden. Die Text- und Bildfolge stellt häufig Zusammenhänge her, die eine Übersicht zur Folge haben, bei der sich der Autor nicht so sehr von gängigen Kategorien - Epochen und Stilabfolgen - leiten läßt, sondern von einem unorthodoxen, Lebendigkeit erzeugenden, überaus anregenden Konzept.
In einem zentraleuropäisclien Raum wie dem des heutigen Österreich begegnen und überschneiden einander im Lauf der Jahrhunderte die verschiedensten künsderischen Tendenzen und Einflüsse zwischen Süd und Nord, Ost und West. Dadurch wird dieses Land zu einem »Schnittpunkt der Welten«. Damit verbunden .sind bestimmte Höhepunkte und Sonderentwicklungen. Sie sind nicht zuletzt von der Idee der Universitas Christiana bestimmt, an der in Europa nur Österreich seit dem frühen Mittelalter bis 1918 festzuhalten versucht hatte. Die miteinander verbundene Abfolge von Bildern, sechs großen Textabschnitten und essayartigen Kapiteln stellt die Entwicklung der Künste in Österreich unter Aspekten dar, aus denen sich die großen Zusammenhänge herauslesen lassen. Aus ihnen lösen sich Leistungen heraus, die einem Kontinuum zu verdanken sind, das auch durch die große Wende um 1800 nicht direkt unterbrochen wird. Das Fortwirken großer Leistungen der Vergangenheit auch in gegenläufigen Bewegungen und in auf ein jeweils Neues ausgerichteten Gedanken erfährt auf diese Weise eine nicht nur informative, sondern auch anregende Darstellung.
Da eine Übersicht nicht so sehr nach gängigen Kategorien - Epochen und Stilabfolgen -, sondern gewissen Leitlinien folgend gegeben wird, entstehen mitunter ungewöhnliche Bildpaarungen sowie Betrachtungsweisen, die zeitlich weit auseinanderliegende Phänomene zusammenrücken lassen. Auf diese Weise wird erklärt, was womit zusammenhängt, worauf jeweils aufgebaut wird und was kennzeichnende Sonderformen des Reagierens auf Zeitumstände in religiöser, sozialer, politischer und wirtschaftlicher Hinsicht zur Folge hatte. Auf die Darstellung der nachbarocken Kunstentwicklung wird besonderer Wert gelegt. Damit verbunden ist die Analyse dessen, was von den Bestrebungen der Romantiker ausgehend in einem territorial bald enger werdenden Raum zwischen der Ringstraßen- und Secessionsära oder jüngeren Bewe-gunpn entstehen und zu erkennbar eigenständigen Reaktionen führen konnte. Vissza

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Kristian Sotriffer

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