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Mein Leben

Szerző
Stuttgart-München
Kiadó: Deutsche Verlags-Anstalt
Kiadás helye: Stuttgart-München
Kiadás éve:
Kötés típusa: Vászon
Oldalszám: 565 oldal
Sorozatcím:
Kötetszám:
Nyelv: Német  
Méret: 21 cm x 13 cm
ISBN: 3-421-05149-6
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Vissza

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^tfÜUrcel Reich-Ranicki, viel bewundert und viel gescholten, ist so bekannt und populär, so einflußreich und schließlich auch so umstritten wie wohl nie ein deutscher Kritiker zuvor. Mit seinem »Literarischen Quartett« beweist er seit 1988, daß die Vermittlung von anspruchsvoller Literatur im Fernsehen höchst unterhaltsam sein kann. Was steckt hinter Reich-Ranickis unvergleichlichem Aufstieg, hinter diesem verblüffenden Erfolg?
Als er, kaum neun Jahre alt, aus seiner polnischen Geburtsstadt Wloclawek nach Berlin übersiedelt, verabschiedet ihn seine Lehrerin mit den Worten: »Du fährst, mein Sohn, in das Land der Kultur.« Doch das Land der Kultur stellt sich schon dem Kind nicht ohne düstere Seiten dar. Wie ein roter Faden zieht sich diese widerspruchsvolle Erfahrung durch sein weiteres Leben: Das Glück, das er der deutschen Literatur verdankt, derdeutschen Musik und dem deutschen Theater, scheint untrennbar verknüpft mit der Angst vor der deutschen Barbarei.
Im Jahre 1938, wird... Tovább

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^tfÜUrcel Reich-Ranicki, viel bewundert und viel gescholten, ist so bekannt und populär, so einflußreich und schließlich auch so umstritten wie wohl nie ein deutscher Kritiker zuvor. Mit seinem »Literarischen Quartett« beweist er seit 1988, daß die Vermittlung von anspruchsvoller Literatur im Fernsehen höchst unterhaltsam sein kann. Was steckt hinter Reich-Ranickis unvergleichlichem Aufstieg, hinter diesem verblüffenden Erfolg?
Als er, kaum neun Jahre alt, aus seiner polnischen Geburtsstadt Wloclawek nach Berlin übersiedelt, verabschiedet ihn seine Lehrerin mit den Worten: »Du fährst, mein Sohn, in das Land der Kultur.« Doch das Land der Kultur stellt sich schon dem Kind nicht ohne düstere Seiten dar. Wie ein roter Faden zieht sich diese widerspruchsvolle Erfahrung durch sein weiteres Leben: Das Glück, das er der deutschen Literatur verdankt, derdeutschen Musik und dem deutschen Theater, scheint untrennbar verknüpft mit der Angst vor der deutschen Barbarei.
Im Jahre 1938, wird Reich-Ranicki nach Polen deportiert. Als Jude erfährt er im Warschauer Getto die schrecklichsten Demütigungen, die Menschen Menschen bereiten können. Zusammen mit seiner Frau Tosia überlebt er das Inferno. Im Polen der Nachkriegsjahre wird er Kommunist und Zeuge des größten Verrats an der Idee einer gerechten Gesellschaft. 1958 kehrt er nach Deutschland zurück und wird beinahe sofort als Kritiker anerkannt.
In diesem Buch bewährt sich Reich-Ranicki als temperamentvoller und anschaulicher Erzähler. Farbig, pointiert und anekdotenreich schildert er die Stationen seines so bewegten wie bewegenden Lebens. Er berichtet über
die »Gruppe 47«, er beschreibt seine Jahre als ständiger Kritiker bei der »Zeit« und später als Literaturchef bei der »Frankfurter Allgemeinen«, er erinnert sich an Begegnungen mit Bertolt Brecht und Anna Seghers, mit Ingeborg Bachmann, Elias Canetti und Thomas Bernhard, mit Boll, Koeppen, Frisch, Grass und vielen anderen. So skizziert er ein ebenso aufschlußreiches wie überraschendes Bild des literarischen Lebens in Deutschland.
Reich-Ranickis Autobiographie ist Bekenntnis und Darstellung in einem, eine zeitkritische Chronik und zugleich die Geschichte einer Ehe, es ist ein Buch über die Literatur und nicht zuletzt über die Liebe. Ob der Autor es wollte oder nicht, es ist ein Epochenbuch geworden, ein Deutschlandbuch, geschrieben vori einem, der nicht ohne Trotz erklärt: »Wo^ hin ich kam, da war deutsche Literatur.!
Marcel Reich-Ranicki in der DVA:
Der Fall Heine Anwälte der Literatur Lauter Lobreden
Ohne Rabatt
Thomas Mann und die Seinen
»Aufdie Gefahr hin, der Anmaßung bezichtigt zu werden, will ich hier doch sagen, wovon ich überzeugt bin: Die Literatur ist mein Lebensgefühl. Das lassen, glaube ich, alle meine Ansichten und Urteile über Schriftsteller und Bücher erkennen, vielleicht auch die abwegigen und verfehlten. Letztlich ist es ja die Liebe zur Literatur, diese mitunter sogar ungeheuerliche Leidenschaft, die es dem Kritiker ermöglicht, seinen Beruf auszuüben, seines Amtes zu walten. Und bisweilen mag es diese Liebe sein, die anderen die Person des Kritikers erträglich und in Ausnahmefällen sogar sympathisch macht. Man kann es nicht oft genug wiederholen: Ohne Liebe zur Literatur gibt es keine Kritik.«
Marcel Reich-Ranicki Vissza

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