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Maria Theresia

Geheimer Briefwechsel mit Marie Antoinette

Szerző
Szerkesztő
Bécs
Kiadó: Amalthea Verlag
Kiadás helye: Bécs
Kiadás éve:
Kötés típusa: Vászon
Oldalszám: 348 oldal
Sorozatcím:
Kötetszám:
Nyelv: Német  
Méret: 23 cm x 14 cm
ISBN: 3-85002-124-6
Megjegyzés: Fekete-fehér reprodukciókkal.
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Vissza

Fülszöveg


Am 21. April des Jahres 1770 verließ Marie Antoinette, das jüngste von sechszehn Kindern der Kaiserin Maria Theresia und ihres Gatten Franz Stephan von Lothringen-Toskana, Wien, um sich als angetraute Gemahlin des Dauphins von Frankreich nach Versailles zu begeben. Auch gemessen an den damals praktizierten prinzlichen Jungehen bedeutete die Eheschließung zwischen der vierzehneinhalbjäh-rigen Erzherzogin und dem um nur ein Jahr älteren Dauphin einen Rekord. Das Lebensziel der drei-undfünfzigjährigen Kaiserin — die Stärkung der französisch-österrei-chischen Allianz — schien erreicht zu sein.
Mütterliche Sorge um das unreife Kind veranlaßte Maria Theresia, die künftige Königin Frankreichs zu regelmäßigem Briefwechsel zu verpflichten, der sie über alle Einzelheiten im weiteren Leben ihrer Toditer unterrichten sollte. So entstand in dem über zehn Jahre währenden Briefwechsel ein Dokument von großer Aussagekraft, die keine Biographie glaubhafter geben könnte.
Der geheime Briefwechsel... Tovább

Fülszöveg


Am 21. April des Jahres 1770 verließ Marie Antoinette, das jüngste von sechszehn Kindern der Kaiserin Maria Theresia und ihres Gatten Franz Stephan von Lothringen-Toskana, Wien, um sich als angetraute Gemahlin des Dauphins von Frankreich nach Versailles zu begeben. Auch gemessen an den damals praktizierten prinzlichen Jungehen bedeutete die Eheschließung zwischen der vierzehneinhalbjäh-rigen Erzherzogin und dem um nur ein Jahr älteren Dauphin einen Rekord. Das Lebensziel der drei-undfünfzigjährigen Kaiserin — die Stärkung der französisch-österrei-chischen Allianz — schien erreicht zu sein.
Mütterliche Sorge um das unreife Kind veranlaßte Maria Theresia, die künftige Königin Frankreichs zu regelmäßigem Briefwechsel zu verpflichten, der sie über alle Einzelheiten im weiteren Leben ihrer Toditer unterrichten sollte. So entstand in dem über zehn Jahre währenden Briefwechsel ein Dokument von großer Aussagekraft, die keine Biographie glaubhafter geben könnte.
Der geheime Briefwechsel zwischen Maria Theresia und Marie Antoinette wurde erstmals vom Di-
AMALTHEA
rektor des Haus-, Hof- und Staatsarchivs, Alfred Ritter von Arneth, im Jahre 1864 veröffentlicht. Arneth machte keinen Hehl daraus, daß er sich aus Gründen der Diskretion zu wesentlichen Kürzungen verpflichtet gefühlt hatte. Erst nach dem Ersten Weltkrieg, also nach der Abdankung des Kaiserhauses, wurden die Briefe ohne Einschränkung der Forschung überlassen, und damals war es Stefan Zweig, der in seiner Marie-Antoinette-Biographie (1932) die bisher unterdrückten Passagen auswertete. Zweig gab die bis dahin unbekannten Texte an den französischen Historiker Georges Girard weiter, der sie an die Ar-neth'schen Veröffentlichungen anfügte und 1933 neu herausgab. Aber auch diese Ausgabe der Briefe war nicht vollständig, da Girard die Arneth-Ausgabe ungeprüft übernommen hatte.
Es ist das Verdienst Paul Christophs, die Briefe erstmals ungekürzt veröffentlicht zu haben, m einer ausgezeichneten Übersetzung der französischen Originale. Die in früheren Veröffentlichungen ausgelassenen Passagen sind in eckige Klammern gesetzt, so daß das Buch auch für den wissenschaftlichen Benutzer von großem Wert ist.
AMALTHEA
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Ein Dokument von höchstem historischem Wert. Die Briefe sprechen die großartige, unübertroffene Sprache unmittelbarer Wahrheit.
Salzburger Nachrichten
Die Lektüre dieser Briefe gewährt uns einen Einblick in das Zeitalter Maria Theresias, wie er durch keinen historischen Roman vermittelt werden
Das Kleine Volksblatt
Ein Werk, das erst die umfassende menschliche Größe der Kaiserin, die schicksalhafte Tragik der jungen heimatfremden Prinzessin ahnen läßt. Ein Stück europäischer Geschichte.
Neue Wiener Tageszeitung
Besser als in allen Biographien erhält man hier einen unmittelbaren Eindruck von der klugen und tieffühlenden Persönlichkeit der Kaiserin.
Mitteilungen des österreichischen Staatsarchivs Vissza

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