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Marokko

Fotózta

Kiadó: Reich Verlag AG-terra magica
Kiadás helye:
Kiadás éve:
Kötés típusa: Fűzött keménykötés
Oldalszám: 176 oldal
Sorozatcím:
Kötetszám:
Nyelv: Német  
Méret: 31 cm x 24 cm
ISBN: 3-7423-0338-6
Megjegyzés: Színes fotókkal gazdagon illusztrálva.
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Marokko ist eines der letzten Paradiese der Welt. Denn die Lebensformen der Menschen in Wüste, Gebirge und Steppe erinnern uns an vergangene paradiesische Zeiten. Die Menschen dort knüpfen in Sitten und Gebräuchen an alte, an traditionelle Werte an. Stolz bestimmt noch immer ihr Handeln. In den Hochtälern des Atlas, als Beispiel, führen Sippen der Berber ihr Leben nach erprobten, überlie-
ferten Regeln. Und während einer Rast in der Wüste beim Alten und seiner Familie im Beduinenzelt fühlen wir in fast biblischer Atmosphäre die Kostbarkeit der Begegnung. Marokko ist das friedlichste Land Nordafrikas, ohne den geringsten fundamentalistischen Fanatismus. Fremde jeden Glaubens sind hier willkommen und neidlos wohlgelitten - bei Arm und Reich, bei Frommen und weniger Frommen.
476 68 641

MAROKKO
Ein terra magica Großbildband in Farbe
176 Seiten mit 154 Farbfotos farbige Karte
Maroltlio ist eines der letzten Paradiese unserer Welt. Denn die Lebensformen der Menschen in Wüste,... Tovább

Fülszöveg


Marokko ist eines der letzten Paradiese der Welt. Denn die Lebensformen der Menschen in Wüste, Gebirge und Steppe erinnern uns an vergangene paradiesische Zeiten. Die Menschen dort knüpfen in Sitten und Gebräuchen an alte, an traditionelle Werte an. Stolz bestimmt noch immer ihr Handeln. In den Hochtälern des Atlas, als Beispiel, führen Sippen der Berber ihr Leben nach erprobten, überlie-
ferten Regeln. Und während einer Rast in der Wüste beim Alten und seiner Familie im Beduinenzelt fühlen wir in fast biblischer Atmosphäre die Kostbarkeit der Begegnung. Marokko ist das friedlichste Land Nordafrikas, ohne den geringsten fundamentalistischen Fanatismus. Fremde jeden Glaubens sind hier willkommen und neidlos wohlgelitten - bei Arm und Reich, bei Frommen und weniger Frommen.
476 68 641

MAROKKO
Ein terra magica Großbildband in Farbe
176 Seiten mit 154 Farbfotos farbige Karte
Maroltlio ist eines der letzten Paradiese unserer Welt. Denn die Lebensformen der Menschen in Wüste, Gebirge und Steppe erinnern uns an vergangene paradiesische Zeiten. Die Menschen dort knüpfen in Sitten und Gebräuchen an alte, an traditionelle Werte an. Stolz bestimmt noch immer Handeln. In den Hochtälern des Atlas, als Beispiel, führen Sippen der Berber ihr Leben nach erprobten, überlieferten Regeln. Dabei bestimmt nicht nur in der ländlichen Abgeschiedenheit, sondern fast überall im Land der Koran das Verhalten - doch ohne den geringsten fundamentalistischen Fanatismus.
Wenn man Marokko wirklich verstehen will, darf man nicht vergessen, dass sich hier Armut mit Würde paart Im Stolz auch des Armen unterscheidet sich, besonders auf dem Land, der Marokkaner von vielen anderen, die in karger Bescheidenheit oft ihre Identität verlieren.
Während einer Rast im Beduinenzelt fühlen wir die Kostbarkeit jeder Begegnung. Sei es beim Alten und seiner Sippe in der Wüste bei H'amid. Oder mit einem Alten im blauen Kleid der Saharanomaden, der sein Alter nach Mondjahren zählt. Erinnert uns diese Lebensweise an einen Kindheitstraum? Den Traum von der guten, alten Zeit, den die meisten von uns irgenBme - ob bewusst oder un-bewusst - übernommen hSen hegen? Sind es dort die im guten Siri^koi^rvä^en, konventionellen Strukturen, die unf ^ßenstehende aus dem kühlen Norden vorbildlich scheinen? Oder ist das vielleicht bloß eine lUuäon, weil wir dabei ein Paradies auf unseren eigenen träum projizieren? Marokko ist mit Tunesien das friedlichste Land Nordafrikas. Fremde jeden Glaubens sind hier willkommen und neidlos wohlgelitten - bei Arm und Reich, bei Frommen und weniger Frommen.
Johann Atbrecht Cropp, in Berlin geboren, bildete sich als Bild-berichlerslalter am Münchner Institut flr Bildjoumalismus und machte eine journalistische Lehre am Wemer-Friedmann-Institut, Reportagen und Reisen flir die Münchner Illustrierte und die Süddeutsche Zeitung. Freier Fatojoumalist ßr Zeitschriften, Wand-tialender und Werbung. Reisen in den Orient, nach Afrika, Nord-und Südamerika. 1968 erscheint der erste große Bildband: Zwischen Atlas und Nil.
«Dem Fotografen J. Albrecht Cropp ist es tatsächlich gelungen» so schreibt ein Rezensent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über den später erschienen Rheinbildband, «den alten Rhein, den tausendfach fotografierten, besungenen und beschriebenen, in seinen Bildern neu zu entdecken. So kühl und nüchtern sind der Fluss und seine Landschaft selten oder überhaupt nie fotografiert worden. Die Bilder erreichen in ihren besten Momenten fast surreale Eindringlichkeit. !>
"fcrrA. M^f'cx. Vissza

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