Fülszöveg
Die gesamte Welt der Tiere umfaßt diese neuartige zwölf-böndige Tierenzykiopödie. Die Texte sind von namhaften Zoologen aus aller Welt für jeden verständlich verfaßt, Sonderartikel und systemotische Übersichten machen diese Reihe auch für den Fachmann zum wertvollen Nachschlagev/erk. Etv/o 200 Farbfotos, zahlreiche Vetbreitungskarten und künstlerische Zeichnungen lassen das Werk zu einem einmaligen Erlebnis werden.
Inhalt des fünften Bandes:
• Nagetiere
• Insektenfresser
• Fledermäuse
• Deuteltiere
Einen Einblick in die Welt der kleineren Säugetiere bietet dieser Band. Hochentv^ckelt und bedrohlich mit ihrer Ver-mehmngs- und Ausbeutungsstrategie erscheinen uns Nagetiere wie Mäuse und Ratten. Ursprünglich und dem Stamm der Säugetiere nahestehend präsentieren sich dagegen die Insektenfresser, von denen uns Spitzmäuse und Igel vertraut sind.
Als einzige Säugetiere haben die Fledermäuse, die nachts teils durch Echo-Peilung ihre Nahrung suchen, ihre Arme und Hände zu aktiven...
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Fülszöveg
Die gesamte Welt der Tiere umfaßt diese neuartige zwölf-böndige Tierenzykiopödie. Die Texte sind von namhaften Zoologen aus aller Welt für jeden verständlich verfaßt, Sonderartikel und systemotische Übersichten machen diese Reihe auch für den Fachmann zum wertvollen Nachschlagev/erk. Etv/o 200 Farbfotos, zahlreiche Vetbreitungskarten und künstlerische Zeichnungen lassen das Werk zu einem einmaligen Erlebnis werden.
Inhalt des fünften Bandes:
• Nagetiere
• Insektenfresser
• Fledermäuse
• Deuteltiere
Einen Einblick in die Welt der kleineren Säugetiere bietet dieser Band. Hochentv^ckelt und bedrohlich mit ihrer Ver-mehmngs- und Ausbeutungsstrategie erscheinen uns Nagetiere wie Mäuse und Ratten. Ursprünglich und dem Stamm der Säugetiere nahestehend präsentieren sich dagegen die Insektenfresser, von denen uns Spitzmäuse und Igel vertraut sind.
Als einzige Säugetiere haben die Fledermäuse, die nachts teils durch Echo-Peilung ihre Nahrung suchen, ihre Arme und Hände zu aktiven Flugorganen entv/ickelt. Von den Beuteltieren, einem frühen Seitenzweig des Säugetierstammbaums, sind jedem die Känguruhs und der »Teddybär«, der Koala, bekannt.
Alle vier iri diesem Bond behandelten Tiergruppen können für sich beanspruchen, daß sie das Heer der an Tieren interessierten Menschen in zv^ei Lager teilen: in diejenigen, die diese Gruppe oder eine davon ablehnen, sie eklig, löstig oder nur uninteressant finden und in diejenigen, die begeistert sind von der Formenvielfolt, den eigenartigen Bouplönen oder auch von der Gefahr, die von einigen ihrer Arten ausgeht. Wir sind sicher, daß Sie noch der Lektüre der Kapitel dieses Buches zur zweiten Gruppe gehören.
Mit diesem Bond begeben wir uns in dos Unterhaus der Säugetierevolution. Hier treffen v/ir die Tierarten an, die durch geringe Spezialisierung on Umv^elt und Nahrung eine sehr weite Verbreitung erfahren haben. Allerdings mit Ausnahme der Beutelsäuger, die dem Druck »moderner« Säugetiere nicht standhalten konnten und außer einigen Resten in Amerika noch Australien, Neuguinea und Neuseeland zurückgedrängt wurden. Auch hier müssen sie um ihr Überleben kämpfen, denn eingeführte oder eingewanderte höhere Säugetiere und der Mensch bedrohen sie. Anders die Nager: Erfolgreicher denn je verbreiten sie sich über die Erde, und sie sind mehr als einmal schicksalhaft mit dem Menschen verbunden gewesen. Heute glauben sehr ernst zu nehmende Wissenschaftler, daß diese Erde einst den Nagern gehören wird.
Die Insektenfresser und Fledermäuse nehmen in obiger Betrachtungsweise eine mittlere Stellung ein, da sie nicht erfolgreich genug sind, um dem Menschen zu trotzen und nicht gefährdet genug sind, um von ihm als besonders schützenswert eingestuft zu werden.
Überwinden Sie oll Ihre Vorurteile und lesen Sie selbst, welch faszinierende Tierwelt sich Ihnen mit diesem Bond vorstellt.
Vissza