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Raffael

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Grafikus
Köln
Kiadó: DuMont Buchverlag
Kiadás helye: Köln
Kiadás éve:
Kötés típusa: Vászon
Oldalszám: 160 oldal
Sorozatcím: DuMont's Bibliothek großer Maler
Kötetszám:
Nyelv: Német  
Méret: 33 cm x 25 cm
ISBN: 3-7701-1358-6
Megjegyzés: Színes és fekete-fehér reprodukciókkal.
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Raffael - schon zu Lebzeiten als Genie anerkannt und verehrt - ist einer der größten Maler der italienischen Renaissance. Bis in unsere Zeit begeistert sein Werk die Betrachter und Bewunderer seiner Kunst.
1483 in Urbino geboren, beeinflußt ihn in jungen Jahren die Atmosphäre am Hof der kunstliebenden und humanistisch gebildeten Herzöge von Montefeltro. Der 16jährige Raffael wird bereits als Porträtmaler so geschätzt, daß er einen Auftrag außerhalb seiner Vaterstadt erhält. Um die Jahrhundertwende verläßt er Urbino, während seiner Wanderjahre lebt und arbeitet er eine Zeitlang in Perugia. 1504 finden wir ihn in Florenz, wo er den beiden Großen Leonardo da Vinci und Michelangelo im Wettstreit zur Ausmalung eines Saales des Palazzo Vecchio begegnet. In Florenz malt Raffael eine Reihe Madonnenbilder und gelangt allmählich zu einer gänzlich neuen Auffassung. Die Gottesmutter sitzt jetzt nicht mehr auf einem Thron, nach und nach verschwinden Heiligenschein und kirchliche Symbole. Das... Tovább

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Raffael - schon zu Lebzeiten als Genie anerkannt und verehrt - ist einer der größten Maler der italienischen Renaissance. Bis in unsere Zeit begeistert sein Werk die Betrachter und Bewunderer seiner Kunst.
1483 in Urbino geboren, beeinflußt ihn in jungen Jahren die Atmosphäre am Hof der kunstliebenden und humanistisch gebildeten Herzöge von Montefeltro. Der 16jährige Raffael wird bereits als Porträtmaler so geschätzt, daß er einen Auftrag außerhalb seiner Vaterstadt erhält. Um die Jahrhundertwende verläßt er Urbino, während seiner Wanderjahre lebt und arbeitet er eine Zeitlang in Perugia. 1504 finden wir ihn in Florenz, wo er den beiden Großen Leonardo da Vinci und Michelangelo im Wettstreit zur Ausmalung eines Saales des Palazzo Vecchio begegnet. In Florenz malt Raffael eine Reihe Madonnenbilder und gelangt allmählich zu einer gänzlich neuen Auffassung. Die Gottesmutter sitzt jetzt nicht mehr auf einem Thron, nach und nach verschwinden Heiligenschein und kirchliche Symbole. Das Auserwähltsein, die Begnadung liegt nun in Maria selbst. Auch ihre Beziehung zum Kind wird natürlicher und menschlicher. Selig zeigt sie ihr Mutterglück. Die Porträts treten in Florenz in den Hintergrund, sind mehr Auftakt zu den späteren großen römischen Bildnissen. Dagegen zeichnet der Künstler viel, studiert die Anatomie des menschlichen Körpers. Als Raffael 1508 nach Rom berufen wird, beginnt sein unaufhaltsamer Aufstieg. In den folgenden zwölf Jahren bis zu seinem frühen Tod 1520 vollendet sich sein Dasein. 1506 hatte Papst Julius II. den Grundstein zum Petersdom gelegt und Bramante zum Architekten bestellt. Dieser schlägt dem Heiligen Vater den jungen Künstler Raffael vor. Der Auftrag zur Ausmalung der Stanzen im Vatikanischen Palast unter Papst Julius II. und seinem Nachfolger Leo X. währt die letzten Jahre seines Lebens und bedeutet den Höhepunkt seines künstlerischen Schaffens. In der >Disputa< und der >Schule von Athen< demonstriert sich machtvoll, harmonisch und facettenreich das Renaissance-Ideal von der Würde und Schönheit des Menschen. Seine Auftraggeber Papst Julius II. und Papst Leo X. hat Raffael unter anderen porträtiert, wenn auch die Tafelmalerei hinter den großen Fresken-, Teppich- und Bauaufträgen zurücktreten mußte. Ebenfalls in Rom aber ist sein heute nördlich der Alpen bewahrtes wohl berühmtestes Bild entstanden, die >Sixtinische Madonna<.
James H. Beck, Professor an der Columbia University, New York, und einer der profundesten Kenner der italienischen Renaissance beschreibt in seinem Text Raffaels Leben, seine künstlerische Entwicklung und den Geist dieser Zeit. 48 Farbtafeb - darunter auch weniger bekannte Bilder und manche nicht so geläufige Details -, alle mit einem Bildkommentar versehen, und eine Reihe von Schwarz-Weiß-Abbil-dungen vor allem auch der Zeichnungen und Entwürfe machen deutlich, warum Raffaels Kunst bis ins 20. Jahrhundert nichts von ihrer Anziehungskraft verloren hat. Vissza

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James H. Beck

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