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Ihr Schicksal bewegte Millionen: Renate Kuhnen, die junge Krankenschwester aus dem westfälischen Schwelm, war 370 Tage die Gefangene des Vietkong. Niemand glaubte an ihre Rückkehr, viele hielten sie für tot - aber sie überlebte Im September 1966 war sie nach Vietnam gereist, um den Ärmsten der Armen zu helfen. Zuerst auf dem Lazarettschiff »Helgoland«, dann im Missionskrankenhaus von Kontum. Von dort entführte sie in der Nacht des 3. März 1968 der Vietkong und verschleppte sie in den Dschungel. Vieles wurde seitdem über die beispiellose Odyssee der deutschen Krankenschwester gesagt und geschrieben. Falsches und Richtiges. Hier spricht sie nun selbst: von den höllischen Strapazen, die sie durchlitt, von ihrer Angst und Verlassenheit, ihrer Hoffnung. Auch von Menschen, die ihr begegneten, mit Mißtrauen, manchmal Haß, oft auch herzlicher Zuneigung: Genosse Anh Duong, der sie vier Monate lang begleitete und eine Hütte mit ihr teilte;...
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Ihr Schicksal bewegte Millionen: Renate Kuhnen, die junge Krankenschwester aus dem westfälischen Schwelm, war 370 Tage die Gefangene des Vietkong. Niemand glaubte an ihre Rückkehr, viele hielten sie für tot - aber sie überlebte Im September 1966 war sie nach Vietnam gereist, um den Ärmsten der Armen zu helfen. Zuerst auf dem Lazarettschiff »Helgoland«, dann im Missionskrankenhaus von Kontum. Von dort entführte sie in der Nacht des 3. März 1968 der Vietkong und verschleppte sie in den Dschungel. Vieles wurde seitdem über die beispiellose Odyssee der deutschen Krankenschwester gesagt und geschrieben. Falsches und Richtiges. Hier spricht sie nun selbst: von den höllischen Strapazen, die sie durchlitt, von ihrer Angst und Verlassenheit, ihrer Hoffnung. Auch von Menschen, die ihr begegneten, mit Mißtrauen, manchmal Haß, oft auch herzlicher Zuneigung: Genosse Anh Duong, der sie vier Monate lang begleitete und eine Hütte mit ihr teilte; General Anh Cam, der keine Rangabzeichen und eine gewöhnliche
Vietkong-Uniform trug; Anh Ni, der wie Mao aussah und sie mit Fragen quälte, bis sie sagte, was er hören wollte; der alte Bergbauer Xam, der 50 Kilometer marschierte, um ihr Medikamente und Lebensmittel zu bringen - und viele andere. Sie schildert amerikanische Tieffliegerangriffe, furchtbare Nächte in Erdbunkern, einen mißglückten Fluchtversuch und immer wieder den entbehrungsreichen, primitiven Alltag und seine tödlichen Gefahren. Als sie schon dachte, sie würde nie mehr aus der Gefangenschaft heimkehren, als sie bereits begann, sich wie eine Vietkong zu fühlen, wurde sie endlich freigelassen. Am 9. März 1969, ihrem 28. Geburtstag, traf sie völlig erschöpft in Kontum ein. Drei Tage später landete sie auf dem Rhein-Main-Flughafen in Frankfurt: Renate Kuhnen, ein tapferes, bescheidenes Mädchen, das gegen seinen Willen Schlagzeilen machte. Hans Nogly zeichnete ihren dramatischen Erlebnisbericht auf. Hier ist er: erregender und abenteuerlicher als mancher Roman, denn er sagt die aufrüttelnde, erschreckende Wahrheit!
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