Fülszöveg
Peter McKenzie, der Sohn eines weißen Plantagenbesitzers in Kenia, und Kimani, ein Kikuyu, dessen Vater der Vorarbeiter der Plantage ist, wachsen gemeinsam auf. Seit sie zurückdenken können, sind sie enge Freunde gewesen.
Das Erwachsenenleben bringt sie auseinander. Peter bekennt sich, seiner Herkunft entsprechend, zu den Europäern, der im Lande herrschenden Klasse, und Kimani macht die demütigende Erfahrung, daß er als Schwarzer fast rechtlos ist.
Im Mau-Mau-Aufstand, der Kenia vor der Entkolonialisierung heimsucht, stehen die ehemaligen Freunde einander als unversöhnliche Feinde gegenüber. Ihr gegenseitiger Haß wächst mit der Eskalation des Terrors, bis Peter den flüchtigen Kimani nach einer dramatischen Verfolgungsjagd im Urwald stellt und gnadenlos erledigt.
»Der Zusammenstoß zwischen Schwarz und Weiß in Afrika ist in seiner schärfsten und brutalsten Zuspitzung so realistisch noch nicht dargestellt worden wie in diesem aufwühlenden, alle Grenzen sprengenden Roman.«
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Fülszöveg
Peter McKenzie, der Sohn eines weißen Plantagenbesitzers in Kenia, und Kimani, ein Kikuyu, dessen Vater der Vorarbeiter der Plantage ist, wachsen gemeinsam auf. Seit sie zurückdenken können, sind sie enge Freunde gewesen.
Das Erwachsenenleben bringt sie auseinander. Peter bekennt sich, seiner Herkunft entsprechend, zu den Europäern, der im Lande herrschenden Klasse, und Kimani macht die demütigende Erfahrung, daß er als Schwarzer fast rechtlos ist.
Im Mau-Mau-Aufstand, der Kenia vor der Entkolonialisierung heimsucht, stehen die ehemaligen Freunde einander als unversöhnliche Feinde gegenüber. Ihr gegenseitiger Haß wächst mit der Eskalation des Terrors, bis Peter den flüchtigen Kimani nach einer dramatischen Verfolgungsjagd im Urwald stellt und gnadenlos erledigt.
»Der Zusammenstoß zwischen Schwarz und Weiß in Afrika ist in seiner schärfsten und brutalsten Zuspitzung so realistisch noch nicht dargestellt worden wie in diesem aufwühlenden, alle Grenzen sprengenden Roman.«
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Robert Ruark
DIE SCHWARZE HAUT
Peter McKenzie, der Sohn eines weißen Plantagenbesitzers in Kenia, und Kimani, ein Kikuyu, dessen Vater der Vorarbeiter der Plantage ist, wachsen gemeinsam auf. Seit sie zurückdenken können, sind sie enge Freunde gewesen. Das Erwachsenenleben bringt sie auseinander. Peter bekennt sich, seiner Herkunft entsprechend, zu den Europäern, der im Lande herrschenden Klasse, und Kimani macht die demütigende Erfahrung, daß er als Schwarzer so gut wie rechtlos ist.
Im Mau-Mau-Aufstand, der Kenia vor der Entkolonialisierung heimsucht, stehen die ehemaligen Freunde einander als unversöhnliche Feinde gegenüber. Ihr gegenseitiger Haß wächst mit der Eskalation des Terrors, bis Peter den flüchtigen Kimani nach einer dramatischen Verfolgungsjagd im Urwald stellt und gnadenlos erledigt. »Der Zusammenstoß zwischen Schwarz und Weiß in Afrika ist in seiner schärfsten und brutalsten Zuspitzung so realistisch noch nicht dargestellt worden wie in diesem aufwühlenden, alle Grenzen sprengenden Roman, der in der angelsächsischen Welt eine fast beispiellose Aufregung ausgelöst hat«, schrieb ein namhafter Kritiker über dieses Buch.
Vissza