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Rote Fahne Schwarzes Kreuz

Die Haltung der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Österreichs zu Religion, Christentum und Kirchen. Von Hainfeld bis 1934.

Szerző
Bécs
Kiadó: Böhlau Verlag Gesellschaft m.b.H. und Co. KG.
Kiadás helye: Bécs
Kiadás éve:
Kötés típusa: Ragasztott papírkötés
Oldalszám: 329 oldal
Sorozatcím: Böhlaus Zeitgeschichtliche Bibliothek
Kötetszám: 7
Nyelv: Német  
Méret: 24 cm x 17 cm
ISBN: 3-205-08815-8
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Sie waren erbitterte Feinde: die katholische Kirche und die österreichische Sozialdemokratie. Gerhard Steger schildert in seinem Buch das Entstehen dieser Feindschaft und die Versuche der Sozialdemokratie, ein Kunststück zuwege zu bringen: Einerseits die Kirche zu bekämpfen, andererseits die Christen für die Partei zu gewinnen.
Die Kirche wurde als Symbol des Vergangenen, als Hort der Reaktion, als machtbesessene Organisation dargestellt. Im Typus des moralisch verkommenen und politisch reaktionären „Pfaffen" gewann das klerikale Feindbild Symbolcharakter.
Zugleich betonten die Sozialdemokraten, Religion sei für sie Privatsache, religiöse Sozialisten bemühten sich um den Nachweis der Gemeinsamkeiten von Christentum und Sozialismus, Freidenker bestritten dies und schlugen den Gläubigen einen „Religionswechsel" zum Freidenkertum vor.
Erstmals wird in Stegers Buch das Verhältnis von evangelischen und der altkatholischen Kirche zur Sozialdemokratie behandelt. Zuletzt zeigt Steger... Tovább

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Sie waren erbitterte Feinde: die katholische Kirche und die österreichische Sozialdemokratie. Gerhard Steger schildert in seinem Buch das Entstehen dieser Feindschaft und die Versuche der Sozialdemokratie, ein Kunststück zuwege zu bringen: Einerseits die Kirche zu bekämpfen, andererseits die Christen für die Partei zu gewinnen.
Die Kirche wurde als Symbol des Vergangenen, als Hort der Reaktion, als machtbesessene Organisation dargestellt. Im Typus des moralisch verkommenen und politisch reaktionären „Pfaffen" gewann das klerikale Feindbild Symbolcharakter.
Zugleich betonten die Sozialdemokraten, Religion sei für sie Privatsache, religiöse Sozialisten bemühten sich um den Nachweis der Gemeinsamkeiten von Christentum und Sozialismus, Freidenker bestritten dies und schlugen den Gläubigen einen „Religionswechsel" zum Freidenkertum vor.
Erstmals wird in Stegers Buch das Verhältnis von evangelischen und der altkatholischen Kirche zur Sozialdemokratie behandelt. Zuletzt zeigt Steger die Wirksamkeit einer weltlichen Heilslehre in der Sozialdemokratie. Sozialismus war vielen mehr als Lohnerhöhungen und eine Gemeindewohnung. Sozialismus war oft gleichbedeutend mit einem umfassenden Lebensgefühl, war für viele Religion. Vissza

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Gerhard Steger

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