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Rudolf Koppitz 1884-1936

Szerkesztő
Fotózta
Bécs
Kiadó: Verlag Christian Brandstätter
Kiadás helye: Bécs
Kiadás éve:
Kötés típusa: Ragasztott papírkötés
Oldalszám: 127 oldal
Sorozatcím:
Kötetszám:
Nyelv: Német  
Méret: 29 cm x 24 cm
ISBN: 3-85447-575-6
Megjegyzés: Fekete-fehér fotókkal. Ez a kiadvány a Bécsi Városi Történeti Múzeumban megrendezett Rudolf Koppitz 1884-1936 című kiállításhoz (1995. október/november) kapcsolódik.
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Seine „Bewegungsstudie" ist eines der am häufigsten publizierten Bilder der Photogeschichte, seine Werke waren in Ausstellungen auf der ganzen Welt vertreten, in Wien wurde er mit Ehrungen überhäuft, doch die letzte Publikation über Rudolf Koppitz ist ein Jahr nach seinem Tod (1956) erschienen. Diesem berühmtesten unter den vielen zu unrecht unbekannten österreichischen Photographen ist nun eine umfangreiche Monographie gewidmet, die - neben den
berühmten Tanz- und Bewegungsstudien - seine faszinierenden Aufnahmen als Aufklärungsflieger im Ersten Weltkrieg, seine Akt-Selbstportraits und seine Studien
der bäuerlichen Welt vorstellt.
Rudolf Koppitz (1884-1956), dem berühmtesten unter den vielen zu unrecht unbekannten österreichischen Photographen, ist nun endlich eine umfangreiche Monographie gewidmet, die eine Ausstellungstournee durch Österreich, Deutschland, Frankreich und die USA begleitet. Geboren in ärmlichen Verhältnissen in Nordmähren, hat Rudolf Koppitz seine... Tovább

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Seine „Bewegungsstudie" ist eines der am häufigsten publizierten Bilder der Photogeschichte, seine Werke waren in Ausstellungen auf der ganzen Welt vertreten, in Wien wurde er mit Ehrungen überhäuft, doch die letzte Publikation über Rudolf Koppitz ist ein Jahr nach seinem Tod (1956) erschienen. Diesem berühmtesten unter den vielen zu unrecht unbekannten österreichischen Photographen ist nun eine umfangreiche Monographie gewidmet, die - neben den
berühmten Tanz- und Bewegungsstudien - seine faszinierenden Aufnahmen als Aufklärungsflieger im Ersten Weltkrieg, seine Akt-Selbstportraits und seine Studien
der bäuerlichen Welt vorstellt.
Rudolf Koppitz (1884-1956), dem berühmtesten unter den vielen zu unrecht unbekannten österreichischen Photographen, ist nun endlich eine umfangreiche Monographie gewidmet, die eine Ausstellungstournee durch Österreich, Deutschland, Frankreich und die USA begleitet. Geboren in ärmlichen Verhältnissen in Nordmähren, hat Rudolf Koppitz seine Karriere in kleinen Photoateliers in verschiedenen Gegenden der Provinz des Kaiserreichs begonnen. 1912 wagt er den entscheidenden Schritt und geht aus dem Berufsleben zurück an die Schule, an die Graphische Lehr- und Versuchsanstalt in Wien. Hier trifft er auf einen Kreis an der bildenden Kunst orientierter Kollegen - u.a. J.A. Trcka, den Freund Egon Schieies - und schafil seine ersten, in der Tradition des Wiener Jugendstils stehenden Meisterwerke. Die außerordentlich strenge und zugleich harmoniebetonte Kompositionsweise, die er sich zu dieser Zeit aneignet, behält er - trotz aller thematischen Wandlungsfähigkeit - bis zuletzt bei. Ob er als Aufklärungsflieger im Ersten Weltkrieg aus der Luft das eigene oder auch fremde Flugzeuge photographiert, spiegelnde Wasseroberflächen, Tänzerinnen oder Bauern in Festtagstrachten im Bild festhält, sein Werk ist gekennzeichnet durch ein ausgeprägtes Bewußtsein für die Form, das Linien- und Flächenspiel von Licht und Schatten. Betont werden diese Züge noch durch die außerordentliche Meisterschaft, mit der Koppitz alle schwierigen Kunstdruckteclmiken ausführte. Mit Hilfe des farbigen Gummidrucks, des Pigment- oder des Bromöl-umdrucks entstanden großformatige Blätter, die von den Zeitgenossen als geradezu beispielhaft für den möglichen Kunstanspruch der Photographie in Anspruch genommen und sogar in der Encyclopaedia Britarmica abgebildet wurden.
Neben seinen Tanzstudien faszinierten die Zeitgenossen auch die männlichen Altte - Selbstportraits -, die Koppitz in allen großen Ausstellungen zeigte. Sie zeigen den Photographen in der freien Natur, im Hochgebirge, ebenso wie auf Felsen im Meer und legen trotz aller symbolistischen Anklänge Zeugnis ab von der Naturbegeisterung, die den Photographen sein Leben lang begleitete und auch sein Spätwerk, das sich vor allem der Abbildung bäuerlichen Lebens im früheren Kaiserreich widmete, beeinflußte.
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