Fülszöveg
„Träumende und Sehnende finden sich nicht mit der vermeintlich unveränderbaren Realität ab, sondern malen Bilder der Zukunft, die über
die Wirklichkeit hinausgehen. Dabei kann Sehnsucht eine ungeheure Kraft entfalten."
Margot Käßmann
Margot Käßmann schreibt über zwölf grundlegende Sehnsüchte: die Sehnsucht nach Liebe, nach Geborgenheit, nach Freiheit, nach Frieden. Das tiefe Verlangen nach einem Neuanfang, dem Loslassen-Können. Den Wunsch, dass Gott uns einen Engel schickt; dass wir inmitten des Trubels Zeiten der Stille und Oasen des Lebens finden. Dass uns Trost geschenkt wird, wenn wir trauern. Und letztendlich die Grundsehnsucht, die hinter allem steht: dass es einen Gott gibt, der uns hält, gleichgültig, wie tief wir auch fallen. Dass es einen gibt, der uns durchs Leben begleitet, wohin wir auch gehen.
Dieser Sehnsucht nach erfülltem Leben verleihen die Bilder des Künstlers Eberhard Münch in diesem Buch auf wunderbare Weise Ausdruck,
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Fülszöveg
„Träumende und Sehnende finden sich nicht mit der vermeintlich unveränderbaren Realität ab, sondern malen Bilder der Zukunft, die über
die Wirklichkeit hinausgehen. Dabei kann Sehnsucht eine ungeheure Kraft entfalten."
Margot Käßmann
Margot Käßmann schreibt über zwölf grundlegende Sehnsüchte: die Sehnsucht nach Liebe, nach Geborgenheit, nach Freiheit, nach Frieden. Das tiefe Verlangen nach einem Neuanfang, dem Loslassen-Können. Den Wunsch, dass Gott uns einen Engel schickt; dass wir inmitten des Trubels Zeiten der Stille und Oasen des Lebens finden. Dass uns Trost geschenkt wird, wenn wir trauern. Und letztendlich die Grundsehnsucht, die hinter allem steht: dass es einen Gott gibt, der uns hält, gleichgültig, wie tief wir auch fallen. Dass es einen gibt, der uns durchs Leben begleitet, wohin wir auch gehen.
Dieser Sehnsucht nach erfülltem Leben verleihen die Bilder des Künstlers Eberhard Münch in diesem Buch auf wunderbare Weise Ausdruck,
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diesem Buch möchte ich Mut machen, sich Ihren Sehnsüchten anzunähern und sich Ihren Befürchtungen zu stellen. Wir alle haben Angst vor Veränderung Und auch ich kann sagen, dass ich mich nach den Veränderungen in meinem Leben niemals gesehnt habe, sie aber im Nachhinein als große Bereicherung sehe. Hätte ich vorher gewusst, welche Brüche im Leben auf mich zukommen würden, wäre ich ihnen wohl ängstlich ausgewichen. Vielleicht geht es aber genau darum: Veränderung bedeutet stets Abschiednehmen. Aber Veränderung bedeutet immer auch Lebenstiefe, eine Erfahrung von Gottvertrauen und Freundschaft, ja, auch ein Erleben von Glück in aller Unsicherheit. In einem solchen Prozess lernen wir uns selbst besser kennen -und da geht es nicht jedes Mal um den ,großen Wurf. Oft sind es kleine Schritte, die uns auf den für unser Leben angemessenen Wegführen und uns einem Leben in Fülle immer näher kommen lassen."
Margot Käßmann
Vissza