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Unterwegs in Algerien

Szerző
Lipcse
Kiadó: VEB F. A Brockhaus Verlag
Kiadás helye: Lipcse
Kiadás éve:
Kötés típusa: Vászon
Oldalszám: 232 oldal
Sorozatcím:
Kötetszám:
Nyelv: Német  
Méret: 21 cm x 15 cm
ISBN:
Megjegyzés: Fekete-fehér és színes fotókkal.
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El Djezair - Insel zwischen Meer und Wüste - nennen die Algerier liebevoll heute noch ihr Land. Und in der Tat, die Küstenregionen und Hochebenen des Nordens sind fruchtbar, verheißen auch ohne künstliche Bewässerung reiche Ernten. Mehr als drei Viertel des Landes aber sind von Wüste bedeckt, von der Sahara, in der eine gnadenlos scheinende Sonne nahezu jede Vegetation unmöglich macht. Nur in den Oasen gibt es da Wasser - und damit Leben. Im Norden finden wir bedeutende geistige und kulturelle Zentren, deren Entstehung in die Römerzeit datiert. Vandalen, Araber, später Spanier und Türken machten sich dann die fruchtbaren Provinzen Untertan. Im 19. Jh. schließlich drangen französische Kolonialsöldner in Algerien ein, und erst 132 Jahre später, nach dem Sieg der Volksbefreiungsbewegung, gewann
das Land die Unabhängigkeit. Der junge Staat hat ein schweres Erbe übernommen, doch er scheut keine Anstrengungen, die Vergangenheit zu überwinden. Den vielfältigen Veränderungen überall im... Tovább

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El Djezair - Insel zwischen Meer und Wüste - nennen die Algerier liebevoll heute noch ihr Land. Und in der Tat, die Küstenregionen und Hochebenen des Nordens sind fruchtbar, verheißen auch ohne künstliche Bewässerung reiche Ernten. Mehr als drei Viertel des Landes aber sind von Wüste bedeckt, von der Sahara, in der eine gnadenlos scheinende Sonne nahezu jede Vegetation unmöglich macht. Nur in den Oasen gibt es da Wasser - und damit Leben. Im Norden finden wir bedeutende geistige und kulturelle Zentren, deren Entstehung in die Römerzeit datiert. Vandalen, Araber, später Spanier und Türken machten sich dann die fruchtbaren Provinzen Untertan. Im 19. Jh. schließlich drangen französische Kolonialsöldner in Algerien ein, und erst 132 Jahre später, nach dem Sieg der Volksbefreiungsbewegung, gewann
das Land die Unabhängigkeit. Der junge Staat hat ein schweres Erbe übernommen, doch er scheut keine Anstrengungen, die Vergangenheit zu überwinden. Den vielfältigen Veränderungen überall im Lande ist Klaus Polkehn auf der Spur. Er berichtet von der weißen Hauptstadt am Mittelmeer und von den seit dem Altertum bekannten Städten Tlemcen, Oran und Constantine; er besucht die Ruinen aus der Römerzeit und die neu entstandenen Industriezentren und Selbstverwaltungsfarmen; er ist Gast in den Dörfern der Kabylei und bei ehemaligen Moudjahidines, bei Bohrspezialisten auf den Erdölfeldern und bei Oasenbauern der Sahara. Und immer ist er beeindruckt von dem Wandel, der sich besonders in den letzten Jahren im Leben der Algerier vollzogen hat.
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