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Virtuelle Gemeinschaft

Soziale Beziehungen im Zeitalter des Computers

Szerző
Bonn
Kiadó: Addison-Wesley (Deutschland) GmbH
Kiadás helye: Bonn
Kiadás éve:
Kötés típusa: Fűzött kemény papírkötés
Oldalszám: 392 oldal
Sorozatcím:
Kötetszám:
Nyelv: Német  
Méret: 22 cm x 14 cm
ISBN: 3-89319-671-4
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In neue Technologien werden Milliarden gesteckt, seitdem Hollywood-Mogule, Computerindustrie, Kabelmagnaten und die Telefongesellschaften sich darum reißen, Amerikas «elektronische Daten-Schnellstraßen» auszubeuten, um die derzeit so viel Wirbel gemacht wird. Plötzlich wimmelt das Netz der computergestützten Kommunikation, das sich in aller Stille und aus eigener Kraft entwickelte, von «Infotainment»-Möglichkeiten. Interaktivität und Cyberspace, Konvergenz und digitale Zukunft, das sind die neuen, klangvollen Schlagwörter.
In Virtuelle Gemeinschaft stellt Howard Rheingold die Menschen wieder in den Mittelpunkt, denen dieses Medium zu verdanken ist. Er verfolgt den Weg zurück, von der kommerzialisierten Gegenwart zu den Anfängen der über 3uter vermittelten Kommunikation \ Was er uns zeigt, ist eine Gruppe (fossener, unabhängiger jiJsiasten, die ihre Online-4inschaften mit ihrer ganz eigenen, "'vielfältigen Kultur zu einem engmaschigen Netz verknüpft haben, in dem alles... Tovább

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In neue Technologien werden Milliarden gesteckt, seitdem Hollywood-Mogule, Computerindustrie, Kabelmagnaten und die Telefongesellschaften sich darum reißen, Amerikas «elektronische Daten-Schnellstraßen» auszubeuten, um die derzeit so viel Wirbel gemacht wird. Plötzlich wimmelt das Netz der computergestützten Kommunikation, das sich in aller Stille und aus eigener Kraft entwickelte, von «Infotainment»-Möglichkeiten. Interaktivität und Cyberspace, Konvergenz und digitale Zukunft, das sind die neuen, klangvollen Schlagwörter.
In Virtuelle Gemeinschaft stellt Howard Rheingold die Menschen wieder in den Mittelpunkt, denen dieses Medium zu verdanken ist. Er verfolgt den Weg zurück, von der kommerzialisierten Gegenwart zu den Anfängen der über 3uter vermittelten Kommunikation \ Was er uns zeigt, ist eine Gruppe (fossener, unabhängiger jiJsiasten, die ihre Online-4inschaften mit ihrer ganz eigenen, "'vielfältigen Kultur zu einem engmaschigen Netz verknüpft haben, in dem alles ausgetauscht wird, von wissenschaftlichen Daten bis zu erotischen Phantasien, von Tips für Kindererziehung bis zu politischen Meinungen jeglicher Couleur.
Wie wird es um die Zukunft dieser vielfältigen Gemeinschaft bestellt sein? Werden ihre Möglichkeiten nun von den «Machern» der Kommunikationsindustrie ausgebeutet werden? Noch wichtiger: Werden wir alle der größten Chance beraubt, die wir jemals hatten, Gemeinschaften zu bilden und unseren Ideen freien Ausdruck zu verleihen, noch
bevor die meisten von uns überhaupt Gelegenheit fanden, diese Chance wahrzunehmen?
Als Mitbegründer der um die San Francisco Bay angesiedelten Online-Gemeinschaft WELL, schildert Howard Rheingold seine Erfahrungen mit dem CMC aus der Sicht des Insiders. Er zeigt uns die Intensität menschlicher Beziehungen, die diese ironischerweise so anonym anmutende Technologie ermöglicht, die Stärke elektronischer Demokratie und die Bildungschancen, die dieses Medium eröffnet: Schulkinder können sich Informationen aus den größten wissenschaftlichen Bibliotheken der Welt besorgen und in ihrem eigenen PC abspeichern oder via EMail direkt mit dem Weißen Haus kommunizieren.
Während der Autor in Virtuelle Cemeinschaft einen enormen Fortschritt in der Menschheitsgeschichte beschreibt, dämpft er jedoch auch seinen Enthusiasmus und warnt vor der Schattenseite des Mediums. Was der elekronische Marktplatz des alten Athen sein könnte, kann auch leicht zu einer neuen Bedrohung werden, indem es uns erlaubt, uns mit noch mehr Blödsinn «zu Tode zu amüsieren». Und noch bedrohlicher sind die Orwellschen Möglichkeiten: Sind wir erst einmal alle im Netz verkabelt, können all unsere Aktivitäten, die geschäftlichen, politischen und persönlichen, elektronisch übermittelt und aufgezeichnet werden.
Visionär, aber auch kritisch, hoffnungsvoll und aufregend - Virtuelle Cemeinschaft ist er Muß für jeden, der die nächste Welle menschlicher Kulturentwicklung, die sich online abspielen wird, verstehen möchte.
«Howard Rheingold nimnil den Leser mit auf eine Magical Mystery ' Tour zur menschlichen Seite von Cyberspace.» - Mitch Kapor, Clünder der Unternehmen Lotus Development Corporation und The Electronic Frontier Foundation
«Viele Bücher, die als spannend bezeichnet werden, haben dies gar ^ ^ nicht verdient. Dieses ist spannend - und verdient dieses Lob. Nur JijJ wenige Dinge sind wichtiger für unsere wirtschaftliche und gesellsehäftliche Zukunft, als die neuen, elektronischen Gemeinschaften. Manager, Politiker, Mitbürger: Lesen Sie, lernen Sie, empftnden Sie mit, genießen Sie. Dieses Buch ist Ihre Zeit wert.» Tom Peters, Autor von Auf der Suche nach Spitzenleistungen und Jenseits von Hierarchien.
) Photo: Deborah Cuyol
Howard Rheingold ist Autor mehrerer Bücher, darunter auch sein bekannter Titel Virtual Reality, der ebenfalls ins ^ Deutsche übersetzt wurde (Virtuelle ^ Welten). Er schreibt für die New York i Times, den Esquire, für Psychology Today, l den Playboy, die The San Francisco I Chronicle und Omni. Des weiteren ist er i Herausgeber der Whole Earth Review ur i- Berater des Office of Technology Asse^sjjnent des US-Kongresses. Vissza

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Howard Rheingold

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