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Das Westzimmer

Ein chinesisches Singspiel aus dem dreizehnten Jahrhundert

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Lipcse
Kiadó: Insel-Verlag
Kiadás helye: Lipcse
Kiadás éve:
Kötés típusa: Vászon
Oldalszám: 387 oldal
Sorozatcím:
Kötetszám:
Nyelv: Német  
Méret: 20 cm x 13 cm
ISBN:
Megjegyzés: Fekete-fehér illusztrációkkal.
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Schi Nai-an, dem Verfasser der >Räu-ber vom Liangschan<, wurde einst vorgeworfen, daß er seine Leser >zum Räubertum anleite<. Wang Sdie-Fu. der Autor des >Westzimmers<, wurde beschuldigt, die Jugend >zur Unzucht zu erziehen<. So grotesk dieser Vorwurf war, stand doch dahinter die Empörung konfuzianischer Eiferer, die nicht ohne Grund ihre Doktrin im Nerv getroffen sahen. In der Tat war das >Westzimmer< des Wang Sche-Fu, das wohl berühmteste Singspiel der Yüan-Zeit, für damalige Verhältnisse ein fast umstürzlerisches Werk: JVIit der Negierung der feudalenZwangsverheiratung und dem Engagement für die freie Partnerwahl und unkonventionelle Liebesbindung verstieß der Autor aufs schwerste gegen das Hierarchiedenken des Konfuzianismus, das Ordnung mit der sklavischen Unterordnung der Kinder unter ihre Eltern, der Niedriger- unter die Höhergestellten gleichsetzte. Die Hauptakteure des Singspiels - Ying-Ying, die Tochter eines Ministerpräsidenten, und der Student Dschang Djing-Djüe wie... Tovább

Fülszöveg


Schi Nai-an, dem Verfasser der >Räu-ber vom Liangschan<, wurde einst vorgeworfen, daß er seine Leser >zum Räubertum anleite<. Wang Sdie-Fu. der Autor des >Westzimmers<, wurde beschuldigt, die Jugend >zur Unzucht zu erziehen<. So grotesk dieser Vorwurf war, stand doch dahinter die Empörung konfuzianischer Eiferer, die nicht ohne Grund ihre Doktrin im Nerv getroffen sahen. In der Tat war das >Westzimmer< des Wang Sche-Fu, das wohl berühmteste Singspiel der Yüan-Zeit, für damalige Verhältnisse ein fast umstürzlerisches Werk: JVIit der Negierung der feudalenZwangsverheiratung und dem Engagement für die freie Partnerwahl und unkonventionelle Liebesbindung verstieß der Autor aufs schwerste gegen das Hierarchiedenken des Konfuzianismus, das Ordnung mit der sklavischen Unterordnung der Kinder unter ihre Eltern, der Niedriger- unter die Höhergestellten gleichsetzte. Die Hauptakteure des Singspiels - Ying-Ying, die Tochter eines Ministerpräsidenten, und der Student Dschang Djing-Djüe wie auch Hung-Niang, die gewitzte Die-
nerin und Helferin der beiden-\verden im Laufe der Handlung immer deutlicher zu Trägern dieser neuen Vorstellungen. Die beiden Liebenden Ying-Ying und Dschang Djing-Djüe, durch Herkunft und Erziehung zunächst noch an die traditionellen Normen gefesselt, lösen sich trotz anfänglichen Schwankens mehr und mehr davon und halten gegen alle Hindernisse und Pressionen -wie feindliche Belagerung oder den Widerstand von Ying-Yings IVlutter -an ihrer Zuneigung fest. Daran vermag weder die zeitweilige Abwesenheit des Studenten zu Beamtenprüfungen in der kaiserlichen Hauptstadt noch das Auftauchen von Djeng-Hen, nach dem Gebot der Eltern der Verlobte Ying-Yings, etwas zu ändern. Zu guter Letzt erfahren - wie in allen chinesischen Dramen - die Dinge eine günstige Wendung: Djeng-Hen wird als finsterer Bösewicht entlarvt und begeht in seiner Verzweiflung Selbstmord. Dschang Djing-Djüe aber kehrt mit der allerhöchsten Erlaubnis des Kaisers zur Heirat mit Ying-Ying zurück.
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