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Es ist nämlich ein ruhmbedeckter Mann, der uns mit einem Erstling kommt. Seinem ersten Buch. Seinem ersten Erzählband jedenfalls. Bücher gibt es die Menge von ihm, Drehbücher — der erwähnte Ruhm ist vorzüglich auf diese gegründet. Der Verfasser des hier anzupreisenden Erstlingswerkes (ein verrücktes Wort ist das!) ist ein Veteran der anderen Medien. Film, Fernsehen, Funk, Bühne und Kunstkongresse — sie alle sind mit Glanzstücken versehen, die der Schriftsteller Kohlhaase angefertigt hat. Ein Buch, ein richtiges, wie die richtigen Bücherschreiber sagen, bekommen wir nun erst von...
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Bevor wir uns über das vorliegende Werk äußern, wollen wir festhalten, daß dessen Autor es einem sehr schwer macht, wenn man ihn zu einer Kategorie aus dem Literaturkatalog passen möchte.
Es ist nämlich ein ruhmbedeckter Mann, der uns mit einem Erstling kommt. Seinem ersten Buch. Seinem ersten Erzählband jedenfalls. Bücher gibt es die Menge von ihm, Drehbücher — der erwähnte Ruhm ist vorzüglich auf diese gegründet. Der Verfasser des hier anzupreisenden Erstlingswerkes (ein verrücktes Wort ist das!) ist ein Veteran der anderen Medien. Film, Fernsehen, Funk, Bühne und Kunstkongresse — sie alle sind mit Glanzstücken versehen, die der Schriftsteller Kohlhaase angefertigt hat. Ein Buch, ein richtiges, wie die richtigen Bücherschreiber sagen, bekommen wir nun erst von ihm. Wird aber Zeit. Kenner von Kohlhaase-Geschichten warten seit dreißig Jahren auf dies Ereignis. Denn solange ist es her, daß ein sechzehnjähriger Wolfgang Kohlhaase zum ersten Mal öffentlich von sich reden machte, indem er gar erstaunliche Sachen zum Druck gab. Bei Zeitungsredaktionen, aber nie in einem ordentlichen Verlagshaus, wo sie richtige Bücher herstellen.
Der Knabe K. wuchs heran, blieb erstaunlich, schrieb weiter erstaunlich, schrieb immer Vorzügliches, wenn er Seh- und Hörstücke machte, und blieb eine Hoffnung, wo es um deutsche Prosa ging, die erst zählt, wenn sie in einem Buch versammelt ist.
Vissza