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Zwischen Spitzbergen und Tiksibucht

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Berlin
Kiadó: Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik
Kiadás helye: Berlin
Kiadás éve:
Kötés típusa: Vászon
Oldalszám: 251 oldal
Sorozatcím:
Kötetszám:
Nyelv: Német  
Méret: 21 cm x 13 cm
ISBN: 3-327-00194-4
Megjegyzés: Első kiadás. Néhány fekete-fehér fotóval.
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»Am Anfang stand der überwálti-gende Eindruck, den die rauhe Schönheit des Polargebiets auf mich machte. Alles hier über-mannte einen durch seine Wucht und düstere Erhabenheit: die Gra-nitfelsen, die sich nackt oder auch moosbedeckt und mit Zwergbirken bestanden, über der See erhoben; die grandiose Weite des Meeres, das fast standig bewegt und oft sturmgepeitscht war; die Dauer und das Phantastische der Polar-nacht mit dem wunderlich aufzuk-kenden Nordlicht, das den halben Himmel über der kochenden Gischt am Fufte der schwarzen Klippen einnahm; die Grimmigkeit des Unwetters auf See; das Pan-orama der bláulich schimmernden arktischen Eisfelder unter der mo natelang nicht untergehenden Sonne; die Hárte und Kargheit all dessen, was den Menschen umgab, ihn anfangs niederdrückte und dann zur Anpassung zwang, zur Suche nach neuartigen Lösungen. Doch wer allém standhielt, wurde ein echter Seemann!« Das Verantwortungsgefühl für diese »echten Seeleute«, die Sorge darum, daft sie ihre... Tovább

Fülszöveg


»Am Anfang stand der überwálti-gende Eindruck, den die rauhe Schönheit des Polargebiets auf mich machte. Alles hier über-mannte einen durch seine Wucht und düstere Erhabenheit: die Gra-nitfelsen, die sich nackt oder auch moosbedeckt und mit Zwergbirken bestanden, über der See erhoben; die grandiose Weite des Meeres, das fast standig bewegt und oft sturmgepeitscht war; die Dauer und das Phantastische der Polar-nacht mit dem wunderlich aufzuk-kenden Nordlicht, das den halben Himmel über der kochenden Gischt am Fufte der schwarzen Klippen einnahm; die Grimmigkeit des Unwetters auf See; das Pan-orama der bláulich schimmernden arktischen Eisfelder unter der mo natelang nicht untergehenden Sonne; die Hárte und Kargheit all dessen, was den Menschen umgab, ihn anfangs niederdrückte und dann zur Anpassung zwang, zur Suche nach neuartigen Lösungen. Doch wer allém standhielt, wurde ein echter Seemann!« Das Verantwortungsgefühl für diese »echten Seeleute«, die Sorge darum, daft sie ihre Aufgabe zu allén Zeiten und unter allén Bedin-gungen erfüllten, kennzeichneten Admiral Golowkos Wirken an der Spitze der Nordflotte in den schwierigen Jahren 1940-1946. Drei Monate, nachdem er die Flotté übernommen hatte, kehrte das U-Boot D-l von einer Ubungs-fahrt nicht zurück. Verschiedene
Umstánde deuteten auf menschli-ches Versagen oder einen techni-schen Schaden hin. Nach einem Abschluftbericht zahlreicher Kom-missionen wurde festgelegt: An Stellen, wo die Wassertiefe die ma-ximale Tauchtiefe überschreitet, habén U-Boote nicht zu tauchen. Dieser BeschluE erschien Golowko angesichts der internationalen Lage widersinnig, er bedeutete, daft die Unterwasserausbildung der U-Boot-Besatzungen erst im náchsten Sommer fortgesetzt werden könnte, denn die Barentssee ist weitaus tie-fer als die maximale Tauchtiefe al-ler U-Boote, und das WeiBe Meer schied aus, weil es um diese Zeit bereits zufror. In dieser Situation handelte Golowko so, wie es ihm sein Gewissen als Kommunist und Patriot, als Flottenchef auf einem bedeutenden Seeschauplatz gebot. Die Zeit war nicht danach, formel-ler Hindernisse wegen aufzustek-ken. Die Unterwasserausbildung muftte auf See und nicht, wie emp-fohlen worden war, in der Kola-bucht stattfinden. Die Praxis gab ihm recht. Bis Mai 1941 beherrsch-ten die Besatzungen fast aller U-Boote das wichtigste Element der Ausbildung, den Torpedoangriff. An vielen líberlegungen, Entschei-dungen, Wertungen láBt der Autor den Leser teilnehmen, denn er legte seinem Erinnerungsband Tagebuchnotizen zugrunde. Das schafft ein anregendes Spannungs-feld zwischen Unmittelbarkeit und Uberschau. Vissza

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Admiral A. G. Golowko

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